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Fussball Simsek neuer Hoffnungsträger in Schönbronn

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Der TSV Wildberg (schwarze Trikots) – hier gegen die Spvgg Wart/Ebershardt – will die nötigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt möglichst frühzeitig holen. Foto: Wasserbauer Foto: Schwarzwälder-Bote

Obwohl der TSV Wildberg mit Ausnahme des zwölften Platzes in der Spielzeit 15/16 in den vergangen Jahren immer einen einstelligen Tabellenplatz erreichten, war es doch signifikant, dass die Wildberger zu Beginn der Saison immer etwas Probleme hatten, sich zeitweise sogar in Abstiegsgefahr befanden, dann aber nach und nach in Schwung kamen und zumeist eine sehr ordentliche Rückrunde spielten.

Im Vorjahr war die Diskrepanz zwischen Vor- und Rückrunde nicht so frappierend, nach 17 Punkten in der ersten Halbserie wurden in der Rückrunde 20 Zähler geholt, so dass sich die Wildberger noch vom elften Platz nach der Hinrunde auf den neunten Platz nach vorn spielten. Haben die Wildberger nicht wieder so viel Verletzungspech wie in der Vorsaison, als unter anderem Torjäger Patrik Brenner längerfristig ausfiel, so könnten sie diesmal wieder ein Aspirant auf einen einstelligen Tabellenplatz sein.

Mit Gökhan Simsek hat der Stadtrivale der TSV Wildberg, der SV Schönbronn, einen neuen Spielertrainer. Simsek hat auf Wildbergs Höhen die Nachfolge von Spielertrainer Daniel Kevric angetreten. "Er ist ein junger Spielertrainer, mit dessen Arbeit wir bisher sehr zufrieden sind", meint SVS-Spielleiter Michael Hihn. Neben Gökhan Simsek hat der SV Schönbronn noch zwölf weitere Neuzugänge im Kader. Dem gegenüber stehen lediglich drei Abgänge. "Der größere Kader kommt auch unserer zweiten Mannschaft zugute, in der wir im Vorjahr große Personalprobleme hatten. Ich hoffe, dass sich dadurch die zweite Mannschaft ein Stück weit auch als Selbstläufer entwickelt."

"Mit dem Stand der Vorbereitung sind wir sehr zufrieden. Wir haben eine sehr ordentliche Trainingsbeteiligung und die Neuzugänge sind schon relativ gut integriert. Bis sie komplett integriert sind, bedarf es jedoch noch seiner Zeit", gibt Michael Hihn eine Wasserstandsmeldung ab. Im Vorjahr erreichte der SVS den zehnten Tabellenplatz.

"In der vergangenen Runde lief es nicht so wie erwartet. Es war schwierig bis zum Schluss, da wir viele Ausfälle zu beklagen hatten", blickt Hihn zurück und ergänzt:  Wir sehen der neuen Runde positiv entgegen und möchten nach zwei, drei weniger zufriedenstellenden Jahren zuletzt diesmal wieder vorne mitspielen."

 
 

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