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Fussball Sieg in Singen wohl die letzte Hoffnung

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Ali Sari (rechts) wirft sich in den Zweikampf. Foto: Morat Foto: Schwarzwälder Bote

(mm). FC Singen – FC Bad Dürrheim (Mittwoch, 19 Uhr). Im letzten Auswärtsspiel der Saison tritt der stark abstiegsgefährdete FC Bad Dürrheim beim bereits abgestiegenen FC Singen an.

"Für uns geht es darum, dass wir uns im letzten Heimspiel unseren treuen Zuschauern in einer guten Verfassung präsentieren und uns mit einer guten Leistung für deren Unterstützung bedanken", betont Singens Trainer Wolfgang Stolpa, der mit Christian Leda und Axel Storz über die Saison hinaus den Neuaufbau der Mannschaft einleiten soll.

Nicht im Kader der Singener stehen die beiden gesperrten Spieler Andre Kohli und Manuel Ferrone, die am vergangenen Samstag in Endingen vom Platz gestellt worden waren. "Ansonsten haben wir keine Ausfälle zu beklagen. Aber dies kann sich nach dem Abschlusstraining ändern", sagt Stolpa. Der Trainer bestätig, dass eine größere Anzahl von Spielern den FC Singen nach dem Abstieg verlassen wird.

Für den FC Bad Dürrheim geht es dagegen immer noch um alles – den Klassenerhalt. Mit zwei Siegen aus den letzten beiden Spielen könnten die Salinenstädter sogar den SV Stadelhofen vom 14. Tabellenplatz verdrängen – und auch den SV Kuppenheim überholen. Voraussetzung dafür ist, dass beide Kontrahenten nicht mehr als vier Punkte holen. Selbst der FC Denzlingen liegt für die Salinenstädter theoretisch noch in Reichweite.

"Wenn wir in Singen verlieren, dann können wir die Klasse nicht erhalten", ist Bad Dürrheims Vorstand Albrecht Schlenker realistisch. "Deshalb wäre ein Sieg dringend notwendig. Ich bin überzeugt, dass die Mannschaft alles tun wird, um zu gewinnen", betont er.

Im Kader wird es gegenüber dem Spiel gegen Kuppenheim eine kleine Veränderungen geben. Yakup Sevimli, der in der neuen Saison als Spielertrainer beim Kreisliga-A-Ligisten SV Gündelwangen anheuern wird, steht wegen einer Kapselverletzung nicht zur Verfügung.

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