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Fussball Seydt: Wir wollen die Euphorie mitnehmen

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Stolz präsentiert FVC-Spielleiter Marcel Haug den Meisterwimpel des Verbands. Foto: Schwarzwälder Bote

Die Fußballer des FV Calw sind raus aus den Tiefen der Kreisliga B. Nahziel ist es, sich zunächst in der Kreisliga A zu etablieren.

"Die Aufgabe, als Neuling dort oben zu bestehen, ist nicht einfach", sagt Trainer Lorenzo Pucciarelli, der seine Mannschaft mit einem Altersdurchschnitt von rund 23 Jahren noch längst nicht am Ziel sieht, was die sportliche Entwicklung angeht. "Die sind alle heiß."

Reicht es am Ende zum angestrebten einstelligen Tabellenplatz (sicherer Mittelfeldplatz) oder "nur" zum Klassenerhalt, die beiden Trainer blicken optimistisch nach vorne. "Wir wollen auf jeden Fall die Euphorie des Aufstiegs in die Kreisliga A mitnehmen", sagt Fabian Seydt und hofft auf einen guten Start.

Michael Kislizin für zwei Jahre nach Brasilien

Nicht mehr mit von der Partie ist künftig Michael Kislizin. Ihn verschlägt es für zwei Jahre nach Brasilien. Vom SV Althengstett stoßen die Jugendspieler Thomas Jakobi, Dino Telalovic und Dardan Beramaj zum Kader des FV Calw. Vom SV Bad Liebenzell kommt Tomas Kudzys. Obendrein werden noch Spieler aus der eigenen A-Jugend dabei sein.

Mit einem Kader von mehr als 45 Spieler für die erste Mannschaft in der Kreisliga A und die zweite Garnitur in der Kreisliga B braucht man sich beim FV Calw um die nähere Zukunft wohl kaum Sorgen zu machen.

"Wir haben den Umbruch geschafft. Die jüngere Generation jetzt ist für den sportlichen Teil verantwortlich, wir Ältere kümmern uns um das Organisatorische", sagt der langjährige Spielleiter Eberhard Seydt, der unter anderem auch die Turniere der Calwer Stadtmeisterschaft organisiert. Damit spricht er natürlich auch seinen Bruder Dieter an, der seit langen Jahren als Vorsitzender für den FV Calw verantwortlich zeichnet.

Kunstrasenspielfeld wird saniert

Eine positive Nachricht hatte anlässlich der Meisterfeier Oberbürgermeister Florian Kling für den FV Calw parat. Der doch sehr in die Jahre gekommene Kunstrasenplatz wird saniert. Trotz Corona-Krise sind 250 000 Euro genehmigt.

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