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Fußball SC Freiburg: Lucas Höler hofft auf bessere Zeiten

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Lucas Höler kämpft sich nach einem schlechten Saisonstart wieder zurück in den Freiburger Kader. Foto: Anspach

Stürmer Lucas Höler hatte beim SC Freiburg einen denkbar schlechten Saisonstart. Nach seinem Tor aus 47 Metern beim 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach könnte sich die Lage wieder bessern – vielleicht schon im DFB-Pokal am Mittwoch in Kiel.

Ein bisschen Zeit von der Uhr nehmen und den Heimsieg des SC Freiburg gegen Borussia Mönchengladbach absichern: Das war die Aufgabe von Bundesliga-Stürmer Lucas Höler, als er am vergangenen Freitag in der 89. Minute eingewechselt wurde. Doch dann gelang ihm mit einem Drop-Kick-Schuss aus rund 47 Metern sogar noch der umjubelte Schlusspunkt zum 3:1-Sieg. Die fünf Minuten Spielzeit "habe ich ganz gut genutzt", meinte Höler. Nach einem für ihn unglücklichen Saisonstart konnte er endlich mal jubeln.

Forderungen für das DFB-Pokalspiel der zweiten Runde beim Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) stellt er aber nicht. "Ich versuche im Training, gleich wieder Gas zu geben und mich anzubieten, und dann schauen wir, ob ich demnächst mehr spiele", sagte der 24-Jährige. Fleiß werde immer belohnt.

Harte Arbeit wird belohnt

Daran glauben auch seine Kollegen und SC-Trainer Christian Streich. "Die letzten Wochen hat er nicht so viel gespielt, aber immer top trainiert. Daran sieht man, dass man belohnt wird, wenn man weiter hart arbeitet", sagte Innenverteidiger Dominique Heintz. Er habe "malocht", bestätigte auch der Coach.

Nach seinem Wechsel vom SV Sandhausen zum Sport-Club im Januar und einer guten Rückrunde mit zwölf Startelf-Einsätzen läuft es in dieser Saison für Höler nicht wie erhofft. "Es ist gerade eine sehr schwierige Situation für mich, aber so etwas kommt im Fußball immer wieder vor", sagte der Stürmer. Nur einmal lief er bisher von Beginn an auf – beim für ihn sehr unglücklichen Auswärtsspiel in Hoffenheim. Nach Freiburgs 1:0-Führung kam Hoffenheim nach einem Fehler von Höler kurz nach der Pause zum Ausgleich – und gewann am Ende 3:1.

Dieser Auftritt und die neue Konkurrenzsituation in der Offensive des Sport-Clubs durch das Comeback des lange verletzten Florian Niederlechner und die Verpflichtung von Luca Waldschmidt führten dazu, dass er danach gar nicht mehr spielte und nur noch zweimal in den Schlussminuten eingewechselt wurde.

Einsatz in Kiel möglich

Da Streich für die Englische Woche mit dem Schlusspunkt am Samstag in der Bundesliga bei Bayern München aber Veränderungen ankündigte, kann sich Höler zumindest ein bisschen Hoffnung machen, in Kiel dabei zu sein.

Für Höler wäre es nicht das erste Spiel im Holstein-Stadion. Zu Beginn der vergangenen Saison trat er dort mit Sandhausen an und weiß daher, dass es dort "sehr eklig zu spielen" ist, Kiel aber auch für "sehr guten und attraktiven Fußball" steht. Das komme Freiburg entgehen, meint Höler. Und mit "genau so einer Teamleistung" wie gegen Gladbach könne der SC auch in die nächste Pokalrunde einziehen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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