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Fußball SC Freiburg: Für wen ist die Familie?

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Trfft zum ersten Mal auf seinen Bruder: Keven Schlotterbeck. Fotos: Eibner, Pförtner Foto: Eibner

Keven und Nico Schlotterbeck sehen den Familienfrieden vor ihrem ersten Bruderduell in der Fußball-Bundesliga nicht gefährdet. "Aber ich bin mal gespannt, für wen die ganze Familie ist. Ich weiß nicht, für wen unsere Eltern sind, die sich normalerweise an den Wochenenden bei unseren Spielen aufteilen, und welche Trikots sie tragen werden", sagte Nico Schlotterbeck vom SC Freiburg im Interview des "Kicker". Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) tritt der 19-Jährige mit den Breisgauern beim 1. FC Union Berlin mit seinem drei Jahre älteren Bruder Keven an. Für ihren Vater "wäre es wohl am besten, wenn es unentschieden ausgeht und beide Jungs gut spielen", sagte Keven.

Bis zum Sommer waren die Brüder noch in Freiburg aktiv, doch Keven wurde für die laufende Spielzeit an den Aufsteiger aus der Hauptstadt ausgeliehen. "Nur früher im Garten" hätten sie bislang gegeneinander gespielt, sagte Nico und ergänzte: "Da wurde viel gegrätscht." Während der Vater sie immer angestachelt hätte, musste die Mutter schlichten. "Die musste uns einfangen. Da hatte sie es schwer mit uns dreien", sagte Keven.

Das Verhältnis der Brüder sei mittlerweile "sehr gut". Früher sei das durchaus anders gewesen. "In den vergangenen Jahren hat er sich stetig gesteigert und ist immer netter zu mir geworden. Früher war er eine kleine Bazille, kann man sagen", sagte der 22-Jährige über Nico: "Aber er ist erwachsen geworden."

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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