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Fußball SC Freiburg: "Das ist einfach Pech"

Von
Freiburg-Coach Christian Streich. Foto: Seeger

Im Fall von Wooyeong Jeong gab Trainer Christian Streich vorsichtig Entwarnung. "Es sieht so aus, als ob alles stabil ist", sagte der Coach des SC Freiburg. Mit Beschwerden am Sprunggelenk war das südkoreanische Toptalent beim 0:1 im ersten Spiel des Doppeltests gegen Cagliari Calcio ausgewechselt worden. Es hatte schon so ausgesehen, als müsste sich der badische Bundesligist über die nächste Verletzung ärgern.

Eine Woche vor dem Pflichtspielstart im DFB-Pokal beim Drittligisten FC Magdeburg ist die Liste der Ausfälle lang. Vor den beiden Spielen gegen den italienischen Erstligisten gab der Sport-Club bekannt, dass sich Marco Terrazzino im Training einen Innenbandriss im Knie zugezogen hat und wochenlang ausfallen wird.

Der Offensivspieler ist bereits der sechste Freiburger, der sich seit dem Trainingsauftakt verletzt hat. Zuvor traf es Mark Flekken (Syndesmosenriss), Changhoon Kwon (Muskelfaserriss), Janik Haberer (Bänderriss im Sprunggelenk), Manuel Gulde (muskuläre Verletzung im Oberschenkel) und Luca Itter (knöcherne Verletzung im Sprunggelenk). "Das ist einfach Pech, da kannst du nichts machen", sagte Streich.

Die 0:1-Niederlage im ersten Spiel am Samstag lieferte Streich dabei deutlich mehr Aufschlüsse als der 4:1-Sieg gegen eine schwächere italienische Elf im zweiten Test. Im ersten Spiel hatte Streich seine bessere Mannschaft auf den Platz geschickt, die ähnlich auch so im DFB-Pokal auflaufen könnte. "Es ist alles soweit okay, aber man darf es auch nicht überbewerten", lautete das Fazit des SC-Trainers.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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