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Fußball Pokalfinale: SV Seedorf favorisiert

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Wenn Kevin Kitiratschky (Mitte) vom SV Seedorf vor dem gegnerischen Tor auftaucht, droht Gefahr. Foto: Rudolf

SV Zimmern II – SV Seedorf (Donnerstag, 15.30 Uhr, Sportgelände Fürsten in Deißlingen). Beim Finale der Männer um den Bezirkspokal kommt es wie in 2018 zum Duell zweier Bezirksligisten.

Dabei stehen sich auf dem Sportgelände "Fürsten" in Deißlingen, auf dem Platz des SV Lauffen, die "Zweite" des SV Zimmern und Vize-Meister SV Seedorf gegenüber. Der SV Zimmern konnte bisher zweimal, allerdings mit der "Ersten" den Bezirkspokalsieg verbuchen und steht an Fronleichnam nach 1990 (3:0 gegen den SV Gosheim), 2002 (4:0 gegen den FSV Schwenningen) und 2007 (2:3 gegen den SV Seedorf) zum vierten Mal im Finale. Für den SV Seedorf dagegen ist es die fünfte Endspielteilnahme.

Den einzigen Sieg landete der SVS 2007 in Hardt mit 3:2 gegen den SV Zimmern. 2016 hatten sich die Seedorfer in Aldingen dem VfL Mühlheim 0:1, 2009 in Trossingen der FSV Schwenningen 1:3, und 2001 in Epfendorf dem BSV Schwenningen 0:2 geschlagen geben müssen.

Besonders groß ist die Vorfreude auf das Finale beim SV Zimmern II. "Wir freuen uns. Die Jungs hatten noch nie ein Endspiel. Sie sollen den Tag genießen", sagt Erwin Beck, Spartenleiter des SV Zimmern. In der Punkterunde behielt der SV Seedorf in Zimmern mit 1:0 und zu Hause mit 5:1 die Oberhand. Doch gerade beim 1:5 am 21. Spieltag hatte die SVZ-Zweite dem damaligen Tabellenführer über weite Strecken Paroli geboten. Dabei führte Zimmern nach 55 Minuten mit 1:0, kassierte aber in den letzten 24 Minuten fünf Gegentreffer. "Das darf uns diesmal nicht passieren. Obwohl Seedorf der klare Favorit ist, fahren wir nicht zum Spalier-Stehen zum Finale. Wir werden uns nicht verstecken, aber jeder Spieler muss 100 Prozent Leistung bringen um etwas bewegen zu können", gibt sich Beck kämpferisch. SVZ-Trainer Sven Kiener muss aber mit Lars Czerwonka, Micha Fuoß und Daniel Thieringer auf drei Leistungsträger verzichten.

Während der SV Zimmern II ausgeruht in dieses Finale gehen kann, hat der SV Seedorf innerhalb von fünf Tagen zwei Relegationsspiele absolviert, lieferte starke Vorstellungen ab, erzielte dabei sieben Treffer. Nur drei Tage nach dem Pokalfinale, kann der SVS im Spiel gegen SF Gechingen den entscheidenden Schritt in Richtung Landesliga machen. Doch zunächst richtet sich der Blick des Trainerduos Tobias Bea und Tobias Heizmann auf das Finale gegen den SV Zimmern II.

Bea erwartet einen starken Gegner: "In einem Finale stehen die Chancen 50:50. Zimmern hat eine gute Mannschaft mit guten Einzelspielern." Der SVS-Coach glaubt, dass, wenn beide Teams ihr Leistungsvermögen abrufen, werden Kleinigkeiten über den Ausgang entscheiden. Verzichten muss er dabei auf den Gelb-Rot gesperrten Darius Gutekunst. Dafür ist Julian Link nach seiner Geld-Rot-Sperre aus der Partie gegen die SG Herzogsweiler-Durrweiler wieder an Bord.

Geleitet wird das Finale wie im vergangenen Jahr von Schiedsrichter Maurice Hummel von der Schiedsrichtergruppe Balingen zusammen mit seinen Assistenten Jonas Toranzo und Patrik Luhasz.

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