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Fussball Nur ein Zähler ist für Geisingen zu wenig

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Geisingens Fabian Federle (links) musste nach nur 17 Minuten raus. Foto: Herrmann Foto: Schwarzwälder Bote

SV Geisingen – FV Walbertsweiler 0:0. Die Geisinger ernähren sich in diesen Wochen mühsam wie ein Eichhörnchen. Der eine Punkt gegen Walbertsweiler war in einer höhepunktarmen Landesliga-Partie für den Kampf um den Klassenerhalt für das Team von Trainer Andreas Probst einfach zu wenig. Wollen die Geisinger zumindest noch den drittletzten Platz erreichen, dann muss punktemäßig einfach mehr gehen. Der drittletzte Platz würde den Klassenerhalt bedeuten, wenn der Vizemeister der Landesliga Staffel 3 in die Verbandsliga aufsteigt.

Das Verletzungspech bleibt den Geisingern in diesen Tagen treu. Marius Moser musste aufgrund von Leistenbeschwerden kurzfristig nach dem Aufwärmen am Samstag passen. Der talentierte Fabian Federle kehrte nach seiner Pause zwar in die Anfangsformation zurück, doch nach 17 Minuten waren seine Achillessehnenbeschwerden erneut so schmerzhaft, dass er für Cyrill Bondarev Platz machen musste.

Insgesamt hatten die Geisinger vier Torchancen, doch diese blieben ungenutzt. Dazu hätte die nicht sicher leitende Unparteiische Sina Gieiringer nach 64 Minuten auf den Strafstoßpunkt für die Platzherren zeigen müssen, als Bondarev im Strafraum von Walbertsweiler umgestoßen worden war.

Den Platzherren fehlte in der Offensive die Durchschlagskraft – das gleiche Problem hatten die Gäste aus Walbertsweiler. Allerdings hatten die Geisinger in der Nachspielzeit auch noch Glück, als Gästeakteur Patrick Arndt gleich zwei Möglichkeiten nicht nutzen konnte.

SV Geisingen: Rominger – Herfort, Simon Federle, Suker, Kovac, Fabian Federle (17. Bondarev), Münch, Zubcic (85. Indlekofer), Öhler (67. Arceri), Sabuncuo, Verep. Schiedsrichterin: Sina Gieringer (Sinzheim).

Zuschauer: 100.

Andreas Probst, SV Geisingen: "Wir haben heute zwei Punkte verloren – Walbertsweiler hat zwei gewonnen. Wir müssen unsere Chancen einfach verwerten. Wenn wir das 1:0 machen, kommt unser Gegner nicht mehr zurück. Den drittletzten Platz wollen wir noch schaffen. Und dann hoffen wir, dass sich der Vizemeister unserer Landesliga dann in der Relegation zur Verbandsliga durchsetzt. Es ist noch offen, ob ich eine weitere Saison in Geisingen bleibe. Dies hängt auch davon ab, wie hier die Perspektiven aussehen. So ein Abstiegskampf geht einfach auch an die Nerven."

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