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Fussball "Müssen das Glück erzwingen"

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Im Hinspiel trotzte Donaueschingen Pfullendorf ein 1:1 ab. Nun muss aber Offensivmann Stephan Ohnmacht (vorne rechts) wegen einer Schambeinentzündung passen. Foto: Roland Sigwart Foto: Schwarzwälder Bote

SC Pfullendorf – DJK Donaueschingen (Samstag, 15 Uhr). Zum Auftakt der Verbandsliga-Rückrunde steht die DJK Donaueschingen beim SC Pfullendorf gleich vor einer sehr kniffligen Auswärtsaufgabe.

Beim Aufsteiger erinnert man sich noch gut an die erste Verbandsliga-Partie im August, als Donaueschingen den klar favorisierten Linzgauern im heimischen TITEC®-Sportpark mit einer über 90 Minuten engagierten und leidenschaftlichen Leistung ein achtbares 1:1 abtrotzte.

Mittlerweile ist über ein Vierteljahr vergangen. Nach Abschluss der Vorrunde steht die DJK mit mageren zwölf Punkten – zwei Siegen und sechs Unentschieden – auf dem vorletzten Rang – und so auf einem Abstiegsplatz. Donaueschingen konnte nur den bereits abgeschlagenen SV Mörsch hinter sich lassen.

Auch der frühere Regionalligist tat sich zunächst recht schwer, steigerte sich jedoch im Verlauf der Saison beträchtlich und schloss die Vorrunde mit 24 Zählern – und damit genau doppelt so vielen Punkten wie die DJK – auf dem fünften Tabellenplatz ab. Dabei konnte sich Pfullendorf vor allem auf die Heimstärke verlassen. So fuhr der SC in sieben Heimspielen mit sechs Siegen und einem Remis (am vergangenen Samstag gegen Lörrach-Brombach) stattliche 19 Punkte ein und blieb auf eigenem Terrain ungeschlagen.

Dagegen warten die Allmendshofener seit dem 3:3 Anfang November gegen Kuppenheim auf etwas Zählbares. Sie kassierten zuletzt drei Niederlagen bei 0:11 Toren.

"Der Druck wird größer", verweist Co-Trainer Olaf Kurth auf die schwierige Lage der DJK-Fußballer, die dringend ein Erfolgserlebnis bräuchten. "Wir haben unter der Woche intensiv trainiert. In Pfullendorf müssen wir an unsere starke erste Halbzeit in Kehl anknüpfen, gegnerische Tore nach eigenen Abwehrfehlern vermeiden und einfach versuchen, das Glück zu erzwingen und endlich wieder einmal selbst in Führung zu gehen. Um nicht den Anschluss an die vor uns stehenden Mannschaften zu verlieren, wäre ein Punktgewinn ungemein wichtig", sieht Kurth der schweren Partie in Pfullendorf nicht ohne eine gewisse Zuversicht entgegen.

Auch personell stehen wieder mehr Alternativen zur Verfügung, nachdem Sebastian Sauter aus dem Urlaub zurückgekehrt ist und Raphael Künstler wieder voll trainieren kann.

Dagegen wird Stephan Ohnmacht wegen seiner hartnäckigen Schambeinentzündung vor der Winterpause nicht mehr auflaufen.

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