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Fußball TSG Balingen: Patrick Lauble hofft auf Treffer

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Sein erstes Regionalliga-Tor peilt der Balinger Stürmer Patrick Lauble (rechts) gegen Hoffenheim II an. Foto: Eibner

Die erste Saisonniederlage beim SSV Ulm schnell abzuhaken gilt es für die Kicker des Regionalliga-Aufsteigers TSG Balingen, denn bereits am Mittwoch steht um 19 Uhr das zweite Heimspiel der Eyachstädter gegen die U23 des Bundesligisten TSG Hoffenheim an.

"Ich denke wir haben uns trotz der Niederlage ganz gut geschlagen. 25 Minuten haben wir die Null gehalten und hatten selbst eine Chance, um in Führung zu gehen. Danach hatten wir eine kleine Schwächeperiode, die Ulm zu den beiden Toren genutzt hat", blickt Angreifer Patrick Lauble auf die 0:2-Niederlage vom Freitagabend zurück. "Aber in der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, dass wir auch gegen so starke Gegner wie Ulm mithalten können. Wir haben uns einige Chancen herausgespielt, und ich denke, wir hätten ein Tor verdient gehabt."

Der Goalgetter der TSG, der in den vergangenen beiden Spielzeiten 39 Tore erzielte, ist bislang noch ohne Erfolgserlebnis. Dies soll sich aber am Mittwochabend möglichst ändern. "Ich wollte eigentlich noch mit meinen alten Kickschuhen mein erstes Regionalliga-Tor machen. Aber die sind jetzt so kaputt, dass ich sie nicht mehr anziehen kann. Deshalb werde ich am Mittwoch wohl neue Schuhe anziehen und hoffe, dass es dann auch endlich mit dem ersten Tor klappt", sagt der 26-Jährige und grinst.

Auch wenn die U23 der TSG Hoffenheim bislang noch keinen Zähler auf dem Konto hat, ist für Lauble eines klar: "Es gibt keinen einzigen Grund, den Gegner zu unterschätzen. Denn in der Regionalliga sind wir als Aufsteiger in jedem Spiel der Außenseiter. Deshalb werden wir die Aufgabe wieder mit 100-prozentiger Konzentration angehen, alles reinwerfen und versuchen mit unseren Tugenden zum Erfolg zu kommen. Wir spielen vor heimischer Kulisse uns wollen auf alle Fälle das Maximale herausholen."

Die Torchancen besser nutzen, lautet eine der Erkenntnisse aus dem Spiel gegen Ulm. Gleich zwei gute Gelegenheiten zu seinem ersten Regionalligator hatte Marc Pettenkofer – einmal traf der schnelle Mittelfeldspieler den Pfosten, und bei der zweiten Chance verfehlte er das Ziel nur knapp.

"Wir hatten insgesamt gesehen, die besseren Möglichkeiten, und wenn es uns ein Treffer geglückt wäre, hätten wir Ulm ins Wackeln bringen können. Das muss unser Ziel sein, die Möglichkeiten, die sich uns bieten, noch besser zu verwerten", sagt Pettenkofer, der dem Spiel gegen Hoffenheim mit Optimismus entgegen blickt. "Wir haben gegen Mainz gezeigt, dass uns Spiele gegen solche Mannschaften liegen, die zwar spielerisch stärker sind als wir, aber körperlich nicht so präsent wie zuletzt Ulm. Darum gilt es für uns, wieder mit Laufbereitschaft und viel Kampfgeist ins Spiel zu gehen. Und wenn wir das mit der Chancenverwertung noch besser hinbekommen, dann ist auch gegen Hoffenheim etwas für uns drin."

Ihre Redaktion vor Ort Balingen

Steffen Maier

Fax: 07433 901829

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