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Fussball Meisterwimpel zum Trainingsstart

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SG Böhringen/Dietingen jubelt über die Meisterschaft in der Kreisliga A1 und den Aufstieg in die Bezirksliga. Foto: Schwarzwälder Bote

(rd). Mit viel Engagement aller Beteiligten konnte die Spielgemeinschaft SGM Böhringen/Dietingen aus der Kreisklasse A in die Bezirksliga aufsteigen. Am vergangenen Freitag wurde der Mannschaft vor ihrem ersten offiziellen Training seit Beginn der Corona-Zeit von Staffelleiter Wilfried Waibel der Meisterwimpel überreicht. Bezirksvorsitzender Markus Kiekbusch hatte nicht nur viel Lob, sondern als weiteren Ansporn für die Kicker vier kleine Bierfässer zur Belohnung mitgebracht.

Wilfried Waibel sprach der Mannschaft und den Trainern seine besonderen Glückwünsche aus. Dies sei seine letzte Amtshandlung, er hat in diesem Jahr sein 50-jähriges Dienstjubiläum und hört nun auf. Der Wiederaufstieg in die Bezirksliga sei sicher für die Mannschaft nicht einfach gewesen, sagte er. Von 15 Spielen hätten sie zwölf gewonnen, eines unentschieden gespielt und lediglich zwei verloren. Mit einem Torverhältnis von 41:17 sei die SGM Böhringen/Dietingen der zweitbeste Verein der Kreisklasse A1.

Er lobte die sehr gute Zusammenarbeit, auch wenn sie nicht immer leicht gewesen sei. Ähnlich äußerte sich der Bezirksvorsitzende Markus Kiekbusch: in der letzten Zeit hätten sich nahezu täglich Telefonkonferenzen ergeben, wann und vor allem wie eine Aufnahme der Trainings- und der Spieltätigkeit umgesetzt werden könne. Nun seien wieder Spiele mit bis zu 500 Zuschauern möglich. Er hofft, dass sich schnell weitere Möglichkeiten abzeichnen, um wieder zu mehr Normalität zurückkehren zu können.

Für Trainer Michael Banholzer und Co-Trainer Edwin Koch sowie die gesamte Mannschaft ist es eine völlig neue Situation: das letzte Spiel war im November 2019. Nachdem Wochen und Monate lang kein Training möglich war und keine Spiele stattfinden durften, sei es jetzt auf einmal ganz schnell gegangen, so Banholzer. Die ganze Situation habe sich jetzt innerhalb zehn Tagen entschieden. "Jetzt kommt es darauf an, wie man sich quält. Entscheidend ist jetzt die Vorbereitung für jeden Einzelnen. Ich bin schon gespannt, wie sich nachher im Training die ersten Spielerduelle ergeben." Schon am 14. Juli ist der Auftakt der neuen Saison, am 18. Juli findet das erste Vorbereitungsspiel statt.

Insgesamt werde sieben Vorbereitungsspiele bis zum 23. August absolviert, da ist dann der Saisonstart. Michael Banholzer ist optimistisch und schmunzelt: "Etwas Gutes haben die ganzen negativen Seiten der Corona-Krise dann doch: seit ich zurückdenken kann, haben wir zum ersten Mal keine verletzten Spieler, alle 24 Spieler sind einsatzfähig!" Und das ist schließlich schon mal eine sehr gute Ausgangsbasis.

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