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Fußball Marco Milazzo sorgt für das Tor des Tages

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Der SC Neubulach (blaue Trikots) setzte sich eine Woche vor dem Top-Duell gegen die Gültlinger mit 1:0 in Wart durch. Foto: Reutter

Eine Woche vor dem Knallerduell zwischen dem Tabellenzweiten, der Kreisliga A, Staffel 1, dem SC Neubulach, und dem noch ungeschlagenen Tabellenführer SV Gültingen haben die beiden Spitzenteams ihre Generalprobe schon mal bestanden.

Sowohl die Gültlinger als auch die Neubulacher waren am 18. Spieltag erstmals in diesem Jahr im Einsatz.

Tabellenführer SV Gültlingen ist gerüstet für das Topspiel am kommenden Sonntag in Neubulach. Nach anfänglichen Problemen kam der Liga-Primus beim 4:1-Derbysieg gegen den TSV Wildberg mit zunehmendem Spielverlauf immer besser in Schwung. "Es hat eine ganze Zeit lang gedauert, bis wir den Gegner beherrscht haben. Nach der langen Spielpause haben wir uns schwer getan, in den Wettkampfmodus zu finden, aber in der zweiten Halbzeit hatten wir gefühlt 70 bis 75 Prozent Ballbesitz und der Gegner hatte keine zwingende Torchance mehr", bilanzierte der Gültlinger Abteilungsleiter Gunter Deuble die 90 Minuten.

Der Tabellenzweite SC Neubulach kam bei der Spvgg Wart/Ebershardt zu einem 1:0-Erfolg. "Wir waren in der ersten Hälfte in der Defensive immer wieder ungeordnet und offensiv ohne zwingenden Erfolg. Die Neubulacher hatten mehr Spielanteile und haben zwei Hochkaräter vergeben", blickt der Warter Schriftführer Till Brieger auf die torlosen ersten 45 Minuten zurück.

In der 57. Minute erzielte Marco Milazzo nach einem Steilpass in die Schnittstelle der Abwehr den goldenen Treffer für den SC Neubulach. "Wir spielten auch in der zweiten Hälfte meist zu kompliziert und agierten mit schwierig zu kontrollierenden, halbhohen Bällen. Erst gegen Ende haben wir mit mehr Einsatz gespielt, aber insgesamt war es zu wenig", analysierte Brieger die zweiten 45 Minuten.

Während das Führungsduo erneut jeweils dreifach punktete, musste sich der Tabellendritte SF Gechingen II vor heimischer Kulisse mit 1:3 dem VfB Effringen geschlagen geben. "Wir hatten den besseren Start. Die Partie ist dann so dahingeplätschert, bis wir in der 36. Minute durch ein Elfmetertor in Führung gegangen sind. Leider hat uns diese Führung keine Sicherheit gegeben", resümierte der Gechinger Trainer Felix Kübler die ersten 45 Minuten.

Nach der Pause erlebte er eine Effringer Mannschaft, die nun deutlich bissiger, zweikampfstärker, abgezockter und cleverer zu Werke ging. "Der Sieg der Effringen war absolut verdient", zeigte sich Felix Kübler als fairer Verlierer.

Drei Punkte gab es hingegen für den SV Breitenberg/Martinsmoos, der sich knapp mit 2:1 beim abstiegsbedrohten TSV Neuhengstett durchsetzte und den dritten Tabellenplatz von den Gechingern übernahm.

Nicht mehr wiederzuerkennen im Vergleich zur Hinrunde sind momentan der TSV Möttlingen und der SV Bad Liebenzell. Angeführt vom dreifachen Torschützen Wayne Reich und dem vierfachen Assistgeber Christian Wohlgemuth, der zudem ebenfalls einen Treffer beisteuerte, kamen die Möttlinger zu einem 7:2-Kantersieg gegen den VfL Ostelsheim. Bereits zur Pause hatten die Möttlinger sechs Treffer vorgelegt. Die Gäste waren bis dahin ohne Erfolgserlebnis geblieben.

"In der ersten Hälfte haben wir grandios gespielt. Ostelsheim hatte ganz große Schwierigkeiten und war eigentlich erst in der zweiten Halbzeit, in der wir mehrere Gänge zurückgeschaltet haben, auf dem Platz", blickt der Möttlinger Spielleiter Christian Wohlgemuth auf die Partie zurück. "Offensiv kam von Ostelsheim aber auch in den zweiten 45 Minuten nicht sehr viel, beide Gegentore bekamen wir nach eigenen Fehlern", fügt Wohlgemuth hinzu.

Neun Punkte holte der Aufsteiger SV Bad Liebenzell, der in der Winterpause fünf neue Spieler gehol hatte, an den ersten 15 Spieltagen. Nach zwei Rückrundenspielen stehen schon sechs Zähler auf dem Konto. Eine Woche nach dem überzeugenden 4:0-Erfolg gegen den VfB Effringen wurde der SV Althengstett II mit 4:2 in dessen sportlichen Schranken verwiesen. Für den Liebenzeller Fußballkoordinator, Andreas Schanz, hat das neue Duo an der Kommandobrücke, Trainer Andreas Essig und Co-Spielertrainer Igor Anselm, einen großen Anteil an diesem Höhenflug. "Essig und Anselm haben für ein neues Mannschaftsgefüge gesorgt", findet Schanz.

Ebenfalls auf Siegespfaden war am Sonntag der FV Grün-Weiß Ottenbronn II unterwegs, der den TSV Simmersfeld mit 3:1 schlug. "Unser Sieg ging in Ordnung. Wir waren präsenter, schneller und zweikampfstärker, Simmersfeld hatte große Probleme mit Ausnahme einer kurzen Schwächephase Anfang der zweiten Halbzeit haben eigentlich nur wir gespielt", zeigte sich GWO-Spielertrainer Mario Kovacevic angetan von der gelungenen Darbietung seiner Mannschaft, die ihr Punktekonto auf 17 Zähler ausbaute und sich auf den elften Tabellenplatz nach vorn arbeitete.

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