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Fußball Krause beschert TSV Trillfingen die Sause

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Relegation zur Landesliga Staffel IV: TSV Trillfingen – VfB Gutenzell 2:1 n. V. (0:0/0:0). Die Kicker des TSV Trillfingen dürfen weiter von der Landesliga träumen. Im ersten Entscheidungsspiel setzte sich der Dritte der Bezirksliga Zollern gegen den Vizemeister des Bezirks Riß nach Verlängerung durch.

"Mann des Abends" bei den Wollensack-Kickern war Kai Krause, der beide Treffer für den TSV erzielte und Trillfingen so in die zweite Aufstiegssrunde schoss, in der es am Sonntag um 15 Uhr im Weiher-Stadion in Hechingen gegen den Vizemeister des Bezirks Donau, die TSG Ehingen geht, die den TSV Heimenkirch 3:2 bezwang.

672 Zuschauer erlebten auf dem Sportgelände des SV Erlaheim eine spannende Partie, in der die Gäste aus Oberschwaben den besseren Start erwischten und durch einen Fallrückzieher von Andreas Höhn (2.) zu einer guten Gelegenheit kamen. Doch so nach zehn Minuten kam Trillfingen besser in die Partie und stellte sich auf die langen Bälle des Gegners in die Spitze ein. "Es war nicht leicht, diese Bälle zu verteidigen", sagt der Trillfinger Trainer Markus Helber, der bei seinem Team bemängelte, "dass wir es nicht geschafft haben, über die Außen zu spielen."

Und so war das Spiel in der ersten Hälfte zwar umkämpft, bot aber nur wenige Höhepunkte, da beide Defensivreihen konzentriert zu Werke gingen. Eine Freistoßflanke von Dennis Söll faustete VfB-Torhüter Benjamin Poser noch zur Ecke (37.), und ein der 45. Minute war der Keeper bei einem Distanzschuss von Krause auf dem Posten. so ging es torlos in die Halbzeit. Im zweiten Durchgang das gleiche Bild. Gutenzell operierte mit weiten Pässen auf den langen Höhn, der die Bälle in der Offensive an seiner Mitspieler verteilte. so wie in der 63. Minute, als Höhn zurücklegte auf Mario Schraivogel, dessen Schuss aber geblockt wurde. Eine Minute später war TSV-Keeper Niklas Krause zur Stelle und klärte vor dem heran stürmenden Schraivogel.

Trillfingen verzeichnete die dickste Chance nach 68 Minuten, als ein Freistoß des eingewechselten Jonas Wiest aus 30 Metern an die Latte klatschte. Gutenzell blieb in der Folge bei seinen Vorstößen zwar gefährlich, aber die Trillfinger Hintermannschaft hatte die Lage im Griff. Glück hatte das Helber-Team allerdings, als Mathias Wiest eine Hereingabe am zweiten Pfosten hauchdünn verfehlte (80.). Auf der Gegenseite verhinderte Goalie Poser mit einer Parade nach einem Kopfball von Norman Vogt den Trillfinger Siegtreffer (90.), und so ging es in die Verlängerung.

103 Minuten waren gespielt, als die Trillfinger Anhänger endlich jubeln durften: Der TSV spielte gut über die rechte Seite, Tim Weimann passte in den Lauf von Kai Krause, und der netzte aus spitzem Winkel zum 1:0 ein.

Gutenzell warf nun alles nach vorne und gab Trillfingen so Gelegenheit zu Kontern, und nach einer schönen Kombination erhöhte Krause auf 2:0 (115.) für den TSV.

Die Entscheidung war dies aber nicht, denn der VfB kam noch zum Anschlusstreffer von Schraivogel (118.) und spielte danach alles oder Nichts. Doch der TSV brachte den Vorsprung über die Zeit.

"Es war ein zähes Spiel. Aber in der Verlängerung hat dann der größere Wille entschieden. Zudem hatten wir etwas mehr Matchglück", resümierte Trainer Helber. TSV Trillfingen: N. Krause; R. Kolb, Stehle, Wütz, L. Kolb, Heller (50. Wiest), K. Krause, Vogt, Schumacher (71. Bogenschütz), Söll (84. Dürr), Singer (66. Weimann). Tore: 1:0, 2:0 K. Krause (103./115.), 2:1 Schraivogel (118.). Schiedsrichter: Vincent Schöller (Haiterbach).

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