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Fussball Keine Reserverunde der Bezirksliga

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(jak). Bei einem Treffen der Bezirksligisten mit Mitgliedern des Bezirksvorstands, der sich derzeit Gedanken über eine Änderung des Spielbetriebs im hiesigen Bezirk macht, hat sich am Freitag in Salzstetten eine große Mehrheit der Bezirksligavereine dafür ausgesprochen, das jetzige Spielsystem – es ging vornehmlich um die Einführung einer Reserveliga für die Bezirksligen – vorerst nicht zu ändern.

Bis zum Verbandstag 2021, an dem der WFV aller Voraussicht nach ein neues Spielsystem vorstellen wird, soll es auf Bezirksebene keine Änderung der derzeit bestehenden Regelung mit den zwei gleichberechtigen B-Ligen geben.

Bezirksspielleiter Martin Stede führte aus, dass man zwar im hiesigen Bezirk derzeit keine Schwierigkeiten mit dem bestehenden Spielsystem habe. Da sich jedoch ständig Änderungen ergeben, zum Beispiel durch das Zusammengehen von Vereinen, die dann eine Spielgemeinschaft bilden, müsse man die Entwicklung im Blick haben. Im Bezirk wurde deshalb vor geraumer Zeit eine Spielkommission gebildet, in der neben Vertretern des Bezirksvorstands auch Vertreter aller Ligen vertreten sind.

Anlass zu einem Vorschlag zur Änderung der B-Ligen gaben die Ereignisse zum Ende der vergangenen Saison. Da haben die Sportfreunde Salzstetten, obwohl mit ihrer zweiten Mannschaft in der Kreisliga A 2 gerettet, freiwillig den Rückzug in die B-Liga angetreten. Und die SG Empfingen, die eigentlich hätte Relegation spielen dürfen, hat mit ihrer Zweitvertretung auf das Relegationsspiel verzichtet und ist ebenfalls freiwillig in die B 2 gegangen.

Das führte zu Diskussionen, ob man, wenn Bezirksligareserven ohnehin nicht in den A-Ligen spielen wollen, die B 2 noch weiter gleichberechtigt mit der B 1 führen soll – oder man für die Bezirksliga nicht besser eine Reserverunde macht. Nach mehren unterbreiteten Vorschlägen etwa von Stede, der mit Bezirksliga-Staffelleiter Rudolf Kittel beim WFV in Stuttgart war, und auch Sven Katz vom VfL Hochdorf sowie von WFV-Öffentlichkeitsrefernt Jürgen Klemenz kam unterm Strich heraus, dass sich das Meinungsbild deutlich für eine Beibehaltung des bisherigen Spielsystems mit einer gleichberechtigen B 1 und B 2 ausspricht.

Somit ist eine Änderung des Spielsystems bis zum Verbandstag 2021 vom Tisch – mit der Einschränkung, dass sich zuvor keine gravierenden Veränderungen im hiesigen Bezirk ergeben.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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