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Fussball In Löffingen steht ein Derby an

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Auch in der vergangenen Saison ging es im Derby zwischen dem FC Löffingen (grüne Trikots) und dem FC Bad Dürrheim rund. Foto: Roland Sigwart Foto: Schwarzwälder Bote

FC Löffingen – FC Bad Dürrheim (Samstag, 15.30 Uhr). Der FC Bad Dürrheim will seine Siegesserie in der Landesliga ausbauen. Doch Gastgeber FC Löffingen hat etwas dagegen.

Nach den letzten beiden Erfolgen will das Team von Coach Enrique Blanco auch beim Gastspiel in Löffingen punkten. Mit fünf Punkten stehen die Löffinger derzeit auf dem zehnten Tabellenplatz, während sich die Kurstädter wieder bis auf Rang fünf nach oben schieben konnten. Die Heimmannschaft holte zuletzt beim 1:1 gegen die SG Dettingen-Dingelsdorf einen Zähler, Bad Dürrheim beim 2:0-Auswärtserfolg in Neustadt deren drei.

Blanco fordert von seinen Jungs, zielstrebiger zu spielen, schneller den Abschluss zu suchen und den Ball nicht ins Tor zaubern zu wollen. "Ein glückliches Tor mit dem Hinterkopf zählt genauso viel wie eines, das super herausgespielt wird. Daran arbeiten wir noch", stellt der Trainer der Kurstädter klar. "Gerade in engen Spielen können solche Kleinigkeiten entscheidend sein."

Verzichten muss FCBD-Coach Enrique Blanco auf den noch immer gesperrten Stefano Campisciano, auf Mario Buccelli sowie auf Abdullah Gil. Bei Loris Castelli ist der Einsatz noch fraglich. Thomas Losch, der Spielausschussvorsitzende der Dürrheimer, erwartet ein schweres Spiel: "Uli Bärmann stellt seine Mannschaft gegen spielstarke Mannschaften wie unsere immer sehr gut ein, das wissen wir. Aber trotzdem fahren wir mit dem Anspruch nach Löffingen, um Punkte zu holen. Wir wollen unsere Siegesserie ausbauen", macht Losch klar, dass Bad Dürrheim die Favoritenrolle annimmt.

Mit dem Punktgewinn in Dettingen hat der FC Löffingen den Anschluss an das hintere Mittelfeld hergestellt. "Der zehnte Rang in der Tabelle ist aber nicht zufriedenstellend. Unser Ziel ist es, im oberen Tabellendrittel zu landen. Allerdings bereiten mir die vielen verletzten Spieler leichtes Kopfzerbrechen. Weiter sind noch einige Spieler im Urlaub. Zum Glück haben wir einen großen Kader mit guten Spielern", sagt FCL-Trainer Uli Bärmann.

Dieser erwartet zumindest einen Punkt von seiner Mannschaft. "Die Gäste haben auch einen gewissen Umbruch hinter sich. Bad Dürrheim hat sich aber nach schwachem Start bis auf Rang fünf vorgearbeitet. Das Team gehört zu den Meisterschaftskandidaten. Während wir nur fünf Treffer erzielt haben, hat Bad Dürrheim schon zehn Tore markiert. Somit muss unsere Abwehr auf der Hut sein", stellt Bärmann klar.

Torjäger Benjamin Gaudig, Alexander Schuler und Marco Bürer sind immer noch nicht bei 100 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit. "Das Fehlen von Torhüter Domenik Osek reißt zudem ein großes Loch in unser Abwehrsystem. Zum Glück hat sich unser ehemaliger A-Jugend-Torwart Marcel Wetterer toll entwickelt", lobt Bärmann den Ersatzmann.

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