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Fußball Hat SV Wittendorf das Gewinnen verlernt?

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Auch Kai Totzl (rechts) muss wie hier gegen Tübingen in die Zweikämpfe gehen, will man endlich wieder Erfolg haben. Foto: Stock

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SV Wittendorf – TSV Ofterdingen (Sonntag, ab 15 Uhr). Dem SV Wittendorf ist abermals der erhoffte Befreiungsschlag im Nachholspiel in Bösingen nicht gelungen. Nach vier Niederlagen in Folge würde sich die Situation der Mannschaft von der langen Furche durch eine weitere Niederlage im Sonntagsspiel gegen den Tabellenvierten aus Ofterdingen noch weiter verschärfen.

Im Gegensatz zu der Szellem-Truppe haben die Konkurrenten um den Ligaverbleib in den letzten Wochen fleißig gepunktet. Kämpferisch war laut Szellem die Leistung seiner Mannschaft in Bösingen in Ordnung. Nur im Torabschluss blieben seine Mannen wieder einmal glücklos. Einem seiner Meinung nach regulären Treffer von Henry Seeger in der 33. Spielminute verwehrte der Schiedsrichter wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung die Anerkennung.

Der gute Start nach der Winterpause unter Interimstrainer Torsten Szellem verkommt immer mehr zum Strohfeuer. Nach vier Niederlagen in Folge macht sich im Lager der Wittendorfer immer mehr die Erkenntnis breit, dass die Mannschaft in dieser Verfassung den Ligaverbleib nicht schaffen wird. Hauptmanko in den letzten vier verloren gegangenen Partien ist die fehlende Durchschlagskraft der Mannschaft in der Offensive.

Henry Seeger ist oftmals alleine auf weiter Flur und ihm mangelt es an Unterstützung seitens seiner Mitspieler, zumal sich der schnelle Flügelspieler in der zweiten Halbserie auch deutlich schwerer tut. In den letzten vier Spielen erzielte der reaktivierte Sergej Rube den Ausgleichstreffer in Tübingen und zuvor traf Lucas Haug, der in den letzten Spielen ebenfalls wie Lysander Skoda untergetaucht ist vom Elfmeterpunkt.

Wittendorfs Trainer bringt auch ein möglicher Abstieg seiner Mannschaft nicht aus der Ruhe: "Die fallen weich wenn sie wieder in die Bezirksliga absteigen. Wir wissen ja wie schwer sich die Mannschaften tun, wenn sie in die Landesliga aufsteigen, um die Klasse zu halten. Wir versuchen alles, aber wenn es nicht reicht, ist es nun mal so."

Nun heißt es aus Sicht der Wittendorfer auf ein Neues, gegen einen von der Papierform noch stärkeren Gegner. Der TSV Ofterdingen rangiert auf dem fünften Tabellenplatz, war zuletzt aber auch nicht gerade vom Erfolg verwöhnt. Seit drei Spielen wartet die Mannschaft von Bernd Bauer auf einen Dreier. Vor allem auswärts ist der Mitaufsteiger kein gern gesehener Gast. In der Fremde kassierte der TSV bisher nur eine Niederlage.

Personell stehen Trainer Torsten Szellem wieder die gleichen Spieler wie in Bösingen zur Verfügung. Mangels Alternativen wird es wohl keine großen Veränderungen in der Startformation geben. Die Hoffnung auf ein Ende der Ergebniskrise so Szellem stirbt bekanntlich zu guter Letzt.

Ergebnisse vom 19.04.2018 - 25.04.2018

18:00Holzgerlingen - Holzhausen1 : 2
18:00Maichingen - Gärtringen2 : 2
18:00Ofterdingen - Böblingen0 : 2
18:00SV Tübingen - Zimmern0 : 1
18:00Bösingen - Seedorf2 : 0
18:00Freudenstadt - Nehren2 : 2
18:00YB Reutlingen - Nagold0 : 4
18:00Gechingen - Wittendorf3 : 2

Tabelle

SToreTDPkt.
1. VfL Nagold23  67:15 52  56
2. SV Zimmern o.R.22  54:26 28  47
3. SV Böblingen22  47:27 20  42
4. SpVgg Holzgerlingen22  36:39 -3  34
5. TSV Ofterdingen22  38:33 5  33
6. Spfr. Gechingen23  34:33 1  29
7. GSV Maichingen23  36:39 -3  28
8. YB Reutlingen21  41:49 -8  28
9. VfB Bösingen21  28:40 -12  27
10. FC Holzhausen21  37:37 0  26
11. FC Gärtringen23  33:39 -6  26
12. SV Nehren22  30:41 -11  26
13. SV Tübingen21  31:42 -11  21
14. SpVgg Freudenstadt22  26:38 -12  21
15. SV Wittendorf22  39:52 -13  19
16. SV Seedorf22  33:60 -27  18
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