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Fussball Grün-Weiß Ottenbronn macht es an der Spitze noch einmal spannend

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Für den SV Schönbronn (rote Trikots) gibt es in Wart nichts zu holen. Foto: Reutter Foto: Schwarzwälder Bote

Als Nullnummer entpuppte sich in der Kreisliga A Staffel 1 das Spitzenspiel zwischen dem Tabellenführer Grün-Weiß Ottenbronn und dem schärfsten Verfolger SV Gültlingen. "Alles in allem ein leistungsgerechtes Unentschieden. Die erste Hälfte verlief ausgeglichen, in den zweiten 45 Minuten haben sich beide Teams neutralisiert", bilanziert Ottenbronns Spielertrainer Anthony Nemetz das Spitzenspiel und sagte: "Es war ein faires Spiel, in dem sich beide Mannschaften schwer bearbeiteten. Chancen auf beiden Seiten waren da, blieben aber jeweils ungenutzt."

Gültlingens Spielleiter Gunter Deuble sah die Sache ähnlich: "Über die gesamte Spielzeit hindurch hatten wir etwas mehr Spielanteile. In der ersten Hälfte hatten beide Mannschaften jeweils zwei gute Torchancen. In der zweiten Halbzeit haben sich beide Teams neutralisiert. Ich bin zufrieden mit dem Punkt."

Neuer Tabellendritter ist der SV Breitenberg/Martinsmoos, der vor heimischer Kulisse die SF Gechingen II mit 2:1 schlug. Den Siegtreffer rzielte Spielertrainer Sergej Golubkov in der Schlussminute. Breitenbergs Spielleiter Bernd Gugel analysierte: "Wir haben nicht so gut gespielt. Der Sieg war glücklich, aber nicht unverdient."

Der Tabellenvierte SC Neubulach musste sich völlig unerwartet mit einer 0:4-Niederlage dem TSV Altensteig beugen. "Altensteig war defensiv gut organisiert. Wir hatten zwar etwas mehr Ballbesitz, haben zu keiner Zeit ins Spiel gefunden und uns keine nennenswerten Torchancen herausgespielt", so Nebulachs Trainer Andreas Tomaschko.

In der Tabelle hat Spitzenreiter Grün-Weiß Ottenbronn, der ein Spiel mehr als die Verfolger absolviert hat, sieben Zähler Vorsprung auf den SV Gültlingen, der seinerseits einen Punkt vor dem SV Breitenberg/Martinsmoos liegt. Zwei Zähler weniger als Breitenberg hat der SC Neubulach auf der Habenseite. Gugel: "Vor einiger Zeit war ich mir noch sicher, dass Ottenbronn klar Meister wird, aber es kann noch einmal eng werden. Nach den Ergebnissen an diesem Spieltag sind auch wir ganz vorne wieder dick mit dabei. Wir denken aber weiterhin von Spiel zu Spiel. Unser Ziel ist nicht Platz eins oder zwei, aber mit Rang zwei oder mehr könnten wir natürlich gut leben." Auch Deuble orakelt: "Bis zum Schluss kann noch alles passierten. Jedes dieser Teams wird noch Punkte lassen."

Das Mittelfeld führt der Tabellenfünfte TSV Neuheng­stett an, der nach dem knappen 1:0-Sieg in Sulz aber schon einen Respektabstand von acht Zählern auf den Viertplatzierten SC Neubulach aufweist.

Der Tabellensechste TSV Möttlingen beeindruckte mit einem 6:0-Kantersieg gegen den NK Zrinski Calw. "Zrinski versuchte zwar auch, Fußball zu spielen, hat aber einen rabenschwarzen Tag erwischt. Wir waren trotz anhaltender Personalprobleme dafür umso besser, haben schöne Kombinationen und endlich wieder einmal ansehnlichen Fußball gezeigt", analysierte Möttlingens Spielleiter Danny Wohlgemuth die Partie.

Einen ganz wichtigen 3:2-Sieg feierte der TSV Simmersfeld im Kellerduell gegen den TSV Wildberg. Die Simmersfelder führten bereits vermeintlich uneinholbar mit 3:0, machten es aber noch einmal spannend.

Durch die Siege von Simmersfeld und Altensteig befindet sich die Rote Laterne zum ersten Mal in dieser Saison beim SV Schönbronn, der zuvor neun Spieltage lang den 13. Tabellenplatz einnahm. Am Sonntag musste sich das neue Schlusslicht knapp mit 0:1 dem Tabellenachten Spvgg Wart/Ebershardt geschlagen geben. "Es war ein zweikampfbetontes Spiel, in dem wir vor allem in der zweiten Hälfte klar überlegen waren und uns zu Ende viele hochkarätige Chancen herausgespielt haben", fand Warts Pressesprecher Till Brieger.

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