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Fussball Gechinger mit 9:0-Kantersieg ins Halbfinale

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Marcel und Eckhard Busch beobachten das Geschehen vom Regieraum aus. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder Bote

Die K. o.-Runde in einem großen Hallenfußballturnier wie in Gechingen ist in der Regel geprägt von taktischen Vorgaben und mitunter eher knappen Ergebnissen.

Wer bis ins Viertelfinale gekommen ist, der möchte weiter dabei bleiben, und da ist abwarten und defensiv gut stehen erst einmal Trumpf. Nicht so in Gechingen, wo die Turnierleitung die vier Paarungen kurzerhand gedreht hatte, um den letzten aus der Zwischenrunde qualifizierten Team eine kleine Pause zu gönnen. Somit machte der VfL Nagold II den Auftakt und drückte im Viertelfinale gegen den VfL Stammheim gleich auf das Tempo. Fabian Fauser im Stammheimer Tor bekam jede Mange Arbeit und zwei Tore von Massimo Bihler (4./9.).

Die Stammheimer hielten gnadenlos effektiv dagegen. Drei Chancen, zwei Tore: Sven Sensenbrenner (6.) und Marion Franz (10.) trafen zum 2:2. Burak Tastan (11.) gelang dann der aus Nagolder Sicht verdiente Siegtreffer.

Danach wurde es für den SV Oberjesingen richtig bitter. Mit 0:9 Toren kam der A-Ligist gegen die Sportfreunde Gechingen richtig unter diue Räder. Allein Philipp Schäuble kam in dieser Begegnung gleich viermal (5./6./7./11.) erfolgreich zum Abschluss. Den Rest besorgten Jürgen Schechinger (4./10.) Andreas Kiwranoglou (2.) und Adel Idriz (9.).

Ein Highlight für die Zuschauer war die Partie zwischen dem FC Calw und den SF Gechingen II. Beide Teams spielten wild drauf los. Fabian Foghel (1.), Pascal Buyer (3.) und Jan Gröne (4.) trafen für die Gechinger, der B-Ligist aus Calw schien im Angriffswirbel der Mannschaft von Trainer von Marcel Springer unter zu gehen. Dann kam der Anschluss zum 1:3 von Vladrin Kacandoli (5.), und der brachte den FV Calw trotz eines Doppelschlag durch Marco Marigotta und Talmon L Àrmee (5.) ins Spiel zurück. Marcel Tollhühn verkürzte auf 3:5 (8./9.) und leitete damit die verrückteste Spielminute des Turniers ein. Michael Kislizin traf für den FV Calw zum 4:5, Margiotta für die Gechinger wenige Sekunden später zum 6:4 und nochmals Kislizin zum erneuten Anschluss 5:6 – und das alles in der 12. Spielminute. Das war Offensivfußball total, so wie es die Fans lieben.

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