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Fußball FSV Buckenberg siegt in Bad Liebenzell

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Die Sportfreunde Gechingen (am Ball) sind in Bad Liebenzell nicht über die Vorrunde hinausgekommen. Foto: Kraushaar

Das Finale des 9. Hermann-Häberle-Gedächtnisturniers, das über die drei Tage hinweg von einer guten Zuschauerresonanz begleitet wurde, war fest in der Hand zweier Vereine aus dem Badischen Fußballverband.

Der FC Engelsbrand und der FSV Buckenberg haben sich dies unter dem Strich auch redlich verdient. Dass sich der FSV Buckenberg mit einem 1:0-Finalsieg zum zweiten Male als Sieger auf dem Pokal verewigen konnte, war letztendlich aber glücklich. Henry Krämer erzielte mit der Rückennummer 22 exakt 22 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit den Siegtreffer.

Im kleinen Finale trafen die Verlierer der beiden Halbfinale, der SV Althengstett und der TSV Grunbach aufeinander. Die Grunbacher, unter dem Strich eine Mannschaft die von vielen ein echter Finalkandidat war, ließen sich von der schnellen Führung durch Patrick Bäuerle nicht beeindrucken, und drehte die Partie nach Treffern von Tore Viktor Tommasi und Lucas Turci (2) noch in ein 3:1.

Der TSV Grunbach hatte ein taktisch geprägtes Halbfinale gegen den FC Engelsbrand nur mit einer unbefriedigenden Nullnummer beendet und wurde dafür im Neunmeterschießen von Dennis Glockner bestraft. Der zum besten Torhüter gewählte Engelsbrander Keeper hatte bei einer 3:2-Führung für seine Mannschaft den dritten Grunbacher Neunmeter abgewehrt.

Im zweiten Halbfinalspiel hat der FSV Buckenberg den SV Althengstett richtig auseinandergenommen. Bis zum 5:0 glich die SVA-Zweite einer Schießbude, dabei hatte Torhüter Tom Talmon Gros gar nicht gut ausgesehen. In der Schlussphase des Spiels betrieb Marco Milazzo mit drei Treffern zum 3:5-Endstand noch etwas Ergebniskosmetik und sicherte sich mit insgesamt 14 Turniertoren die Torjägerkanone.

Die Viertelfinalspiele hatte mit einem "Sterben" der Vereine aus dem württembergischen Bereich begonnen. Zuerst erwischte NK Zrinski Calw mit mit einem 1:3 gegen den TSV Grunbach. Anschließend war für den VfL Ostelsheim mit einer 2:3-Niederlage gegen den FC Engelsbrand Schluss.

"Engelsbrand wird eine harte Nuss", hatte VfL-Trainer Marko Grözinger nach der Zwischenrunde so seine Befürchtungen. Auf die Rote Karte für Neuzugang Marcel Soltic hätte er durchaus verzichten können. In dieser Partie steckte viel Unruhe unter anderem, weil der Unparteiische dem Ausgleichstreffer des VfL Ostelsheim in die Schlusssirene hinein die Anerkennung verweigerte.

Vorjahressieger SV Bad Liebenzell spielte gegen den SV Althengstett ein starkes Viertelfinale, war auch zweimal in Führung, scheiterte letztlich jedoch am dreifach Torschützen Marco Milazzo und einem Treffer neun Sekunden vor Schluss.

Das erste Neumeterschießen sahen die Zuschauer in der Partie zwischen dem TSV Möttlingen und dem FSV Buckenberg. Nach einem 1:1 in der regulären Spielzeit donnerte Rene Fricker den vierten Möttlinger Neunmeter über die Querlatte. Das war das Aus für die Möttlinger.

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