Die Frommerner Frauen treffen am Sonntag (15.30 Uhr) auf die SGM Oppenweiler/Sulzbach.
Die Frauen des TSV Frommern siegten zuletzt nach zuvor fünf Niederlagen in Serie, knapp mit 1:0 gegen den Tabellenletzten TV Derendingen. Nun wartet beim Aufsteiger, der SGM Oppenweiler/Sulzbach, eine schwere Auswärtspartie in der Verbandsliga auf die Linder-Elf.
Die Trainerin sagt zum Gegner: „Sie sind schwer einzuschätzen, da sie ein Aufsteiger sind. Wir haben auf dem Feld noch nie gegen sie gespielt und ich kenn ihre Mannschaft nur von Hallenturnieren. Sie sind aber eine spielstarke Mannschaft und stehen auf Rang fünf. Man muss aber auch sehen, dass alle Spiele die sie gewonnen haben, knapp waren. Sie haben auch weniger Tore geschossen als wir.“
Die SGM Oppenweiler/Sulzbach steht in der Verbandsliga auf dem angesprochenen fünften Platz und holte dabei aus zehn Partien 18 Punkte, während Frommern mit zwölf Zählern auf Rang neun steht.
Frommern muss Chancen konsequenter nutzen
Zum Spiel sagt Linder weiter: „Ich denke, dass es wieder ein enges Spiel wird. Wir müssen im Vergleich zum Match gegen Derendingen mehr Spielaufbau hinbekommen und die Bälle nicht so schnell verlieren. Auch sollten wir unsere Torchancen konsequenter nutzen.“
Als Topspielerin machte Linder bei Oppenweiler/Sulzbach Charlette Sittner aus, die schon fünf Tore erzielte und aus der Juniorinnenbundesliga kommt. „Sie haben aber auch noch weitere starke Spielerinnen im Zentrum und der Offensive. Sie haben eine gute Mischung im Kader“, so Linder .
Linder: „Minikader“
Zu ihrem eigenen Team fährt sie fort: „Kadertechnisch sieht es bei uns weiterhin nicht gut aus, wir haben wieder einen Minikader , müssen die Vorrunde aber jetzt so durchziehen, da die Verletzten bis zur Winterpause nicht zurückkommen.“