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Fussball FC will im dritten Anlauf drinbleiben

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Dren Hodja, hier noch im Dress der Offenbacher Kickers, ist einer der prominenten Alzenauer Neuzugänge. Foto: Eibner Foto: Schwarzwälder Bote

Bei einem Aufsteiger, der, wie die TSG Balingen in der Vorsaison auf einer Euphoriewelle surft, gastieren die Eyachstädter am Samstag, wenn es zum FC Bayern Alzenau geht.

Der 6. Juni 2019 dürfte in die Vereinsgeschichte der Unterfranken eingehen. Denn nach einem 1:1-Unentschieden gegen die Stuttgarter Kickers stand der dritte Alzenauer Aufstieg in die Regionalliga Südwest fest. Bereits in den Spielzeiten 2009/10 und 2012/13 spielte der 1920 gegründete und 1924 in FC Bayern Alzenau umbenannte Klub aus der Nähe Aschaffenburgs in der 4. Liga, stieg aber jeweils als Tabellenletzter postwendend wieder ab.

In der Saison 2017/18 unternahmen die Unterfranken als Vizemeister der Hessenliga einen erneuten Anlauf, scheiterten aber in der Relegation am FK Pirmasens. Doch auch in der abgelaufenen Spielzeit holte sich das Team von Trainer Angelo Barletta erneut die Vizemeisterschaft hinter dem FC Gießen, und diesmal klappte es in der Aufstiegsrunde: Ein 2: bei Röchling Völklingen und besagtes 1:1 gegen die Kickers reichten zum Sprung nach oben.

In der Sommerpause verloren die Unterfranken zwar ihren Torjäger Hedon Selishta (Rot-Weiß Essen), der mit 29 Treffern maßgeblichen Anteil am Aufstieg hatte, verstärkten ihren Kader aber mit hochkarätigen Neuzugängen wie Torhüter Daniel Endres (Kickers Offenbach), Abwehrrecke Aliue Sawaneh (Eintracht Stadtaalendorf) sowie den Offensivspielern Serkan Firat, Dren Hodja (beide Kickers Offenbach), Robert Schick (FSV Frankfurt) und Mahdi Mehnatgir (VfB Ginsheim), um einem erneut direkten Abstieg zu entgehen.

Eine Maßnahme, die sich auszahlen sollte. Gleich das Auftaktspiel gewann Alzenau mit 2:1 beim Vorjahresdritten FC Homburg. Torschützen: Schick und Hodja. Auch beim 3:0-Erfolg im ersten Heimspiel gegen den FK Pirmasens trafen mit Firat, Schick und Mehnatgir die "Neuen". Zwar setzte es danach beim ambitionierten TSV Steinbach-Haiger mit 1:4 die erste Saisonniederlage. Aber das warf den "FC Bayern der 4. Liga" nicht aus der Bahn, gegen Mitaufsteiger TuS Rot-Weiß Koblenz landete das Barletta-Team einen 2:0-Erfolg, und auch am vergangenen Wochenende im Gastspiel beim FSV Frankfurt zeigten die Unterfranken Moral, als sie einen 0:2-Rückstand durch Treffer von Francesco Calabrese und Hodja noch zum 2:2 ausglichen. Lob gab es von Frankfurts Trainer Thomas Brendel: "Alzenau ist nicht mit den anderen Aufsteigern zu vergleichen."

Ihre Erfolgsserie wollen die heimstarken Unterfranken nun gegen noch die punktlose TSG Balingen fortsetzen.

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