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Fußball FC Holzhausen: Geduld ist gefragt

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Eine Leistungssteigerung legte der FC Holzhausen gegen den TSV Berg hin. Nun steht die erste englische Woche an und die Kiefer-Elf muss gegen Calcio Echterdingen ran. Foto: Wagner

Calcio Echterdingen – FC Holzhausen (Mittwoch, 19.30 Uhr). Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber dem Tübingen- Match reichte es dem FC Holzhausen gegen das Team des TSV Berg nicht für etwas Zählbares. Am Mittwoch geht es gleich mit einer englischen Woche weiter – zum Auftakt gegen Calcio Echterdingen.

Bevor am Samstag mit dem TSV Essingen ein weiterer Titelkandidat im Panoramastadion vorstellig wird, müssen die Holzhausener im Sportpark Goldäcker auf Kunstrasen ran.

Einige Spieler bereits in höhren Ligen vertreten

Der junge Club Calcio (Fußballclub) Echterdingen hat, wie der Name schon aussagt, italienische Wurzeln und ging einst aus dem SC Echterdingen hervor. Der Verein ist immer mal für ein Skandälchen gut und startete mit einer Niederlage gegen Normania Gmünd in die Saison, gewann aber zuletzt gegen Hofherrnweiler. Im Kader der Truppe von Coach Francesco di Frisco stehen einige Spieler, die schon in höheren Ligen aktiv waren, wie Ex-Profi Shkemp Miftafi, der auch gegen Hofherrnweiler zweimal einnetzte.

Der FC Holzhausen hat, da auf Kunstrasen gespielt wird, diese Woche in Renfrizhausen trainiert, um sich an den Untergrund zu gewöhnen. Nicht dabei im Training sind Andrej Schlecht, Oli Grathwol und Kapitän Marc Wissmann, die sich mit unterschiedlichen Verletzungen herumplagen. Trainer Martin Kiefer hat natürlich ob der englischen Wochen eine Belastungssteuerung auf seinem Plan und wird sicherlich auch rotieren, da man einen ausgeglichenen Kader besitzt. Sollte Schlecht ausfallen, hat zum Beispiel Marius Oberle in Tübingen schon bewiesen, dass er in der Innenverteidigung spielen kann. Bei Janik Michel kommt es darauf an was der Physio sagt, vielleicht steht er sogar im Kader.

"Wir sind auf dem richtigen Weg"

"Das Spiel gegen Berg hat sich jetzt nicht gerade wie eine Niederlage angefühlt, weil mein Team gut gespielt hat, die Truppe hat alles reingeworfen. Man darf nicht vergessen, dass zum Beispiel der TSV Berg im Schnitt sechs Jahre älter war als unsere Elf, und die Erfahrung hatten sie uns voraus. Die Stimmung ist gut, wir sind auf dem richtigen Weg, auch wir Trainer arbeiten sehr gerne mit dem jungen Team, und ich bin überzeugt, dass wir uns bald auch mit Punkten belohnen werden", so Martin Kiefer, der dies am Liebsten schon auf dem Echterdinger Goldäcker umsetzen will – obwohl er weiß, dass gegen die körperlich robusten und abgezockten Echterdinger Italiener ein hartes Stück Arbeit bevor steht.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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