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Fußball Eyachpokal: Sieger heißt TSV Trillfingen

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Nichts anbrennen ließ der TSV Trillfingen beim Eyachpokal vor heimischer Kulisse. Im Finale bezwang der Bezirksligist den A-Ligisten SV Heiligenzimmern mit 4:0 und durfte so zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte den Pott in die Höhe recken. Foto: Kara

Der TSV Trillfingen hat bei der 66. Auflage des traditionellen Eyachpokals seinen Heimvorteil genutzt und sich mit einem 4:0 (2:0)-Erfolg im Finale gegen den SV Heiligenzimmern zum insgesamt 5. Mal die begehrte Trophäe gesichert.

Den dritten Platz sicherte sich Vorjahressieger SV Gruol mit 4:2 im Elfmeterschießen gegen die SG Weildorf-Bittelbronn.

Im Endspiel begann der Bezirksligist furios: Einen langen Freistoß in den Strafraum verlängerte Norman Vogt zu Neuzugang Dennis Söll, der Trillfingen bereits in der ersten Minute mit 1:0 in Führung brachte. Trillfingen blieb auch danach am Drücker: Nach einer Flanke von Jan Schumacher kam Fabian Singer zum Kopfball, den aber SV-Goalie Gunnar Huber entschärfte. Wenig später hatte Singer Pech, dass er nur die Latte traf (21.). Eine Minute später war es aber soweit: Nach einer Ecke ließ Goalie Huber den Ball fallen, und Levi Kolb staubte ab zum 2:0. In der zweiten Hälfte kontrollierte Trillfingen das Spiel; Heiligenzimmern hatte nicht mehr viel entgegen zu setzen. Und als Levi Kolb nach 45 Minuten das 3:0 gelang, war die Partie entschieden. Den Schlusspunkt setzte Fabian Singer per Foulelfmeter zum 4:0, der damit auch zum besten Torschützen des Turniers avancierte.

Im ersten Halbfinale zwischen Trillfingen und A-Ligist SG Weildorf-Bittelbronn mussten die Gastgeber zunächst einem 0:1-Rückstand hinterher rennen. Der TSV drängte auf den Ausgleich und agierte zumal die SG durch einen Platzverweis dezimiert wurde. Trillfingen gelang zwar das 1:1, doch dabei blieb es nach regulärer Spielzeit, und so musste das Elfmeterschießen über den Finaleinzug entscheiden. Die Schützen beider Mannschaften zeigten sich treffsicher; am Ende hatte Trillfingen aber mit 11:10 das bessere Ende für sich.

Im zweiten Semifinale zeigte Heiligenzimmern gegen Titelverteidiger SV Gruol eine starke Leistung und gewann am Ende verdient mit 1:0.

In der Vorrunde hatte sich Trillfingen in Gruppe A souverän mit einem 2:0 gegen Bezirksligakonkurrent SG Hart/Owingen, sowie einem 5:0-Sieg gegen Heiligenzimmern Rang eins gesichert. Den zweiten Halbfinalplatz schnappte sich der A-Ligist, der Hart-Owingen mit 3:1 bezwang.

Weildorf-Bittelbronn startete in Gruppe B mit einem 1:1 gegen Bezirksligist SV Grün-Weiß Stetten und trotzte auch Titelverteidiger mit einem 1:1-Unentschieden einen Punkt ab. Das Duell der beiden Bezirksligisten entschied Gruol mit 1:0 für sich, und so musste Stetten schon früh die Koffer packen.

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