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Fußball Ergenzingen kämpft um den Anschluss

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Die Salzstetter um Uwe Huss (links) werden – wie hier zuletzt gegen Ergenzingen – auch gegen die SG Herzogsweiler/Durrweiler vollen Körpereinsatz zeigen. Foto: Fritsch

Für die Bezirksliga-Teams steht am Donnerstag ein kompletter Spieltag auf dem Programm. Für Wachendorf und Felldorf/Bierlingen geht es dabei vor allem darum, eine Reaktion zu zeigen.

SG Herzogsweiler/Durrweiler – SF Salzstetten (18.15 Uhr). "In Baiersbronn hat die Leistung, die Einstellung und das Umsetzten der Vorgaben gestimmt. Wenn wir das abrufen, können wir auch im Derby den nächsten Dreier einfahren", hat man bei der SGHD mit nur zwei Zählern Rückstand zur Spitze und einem Spiel weniger wieder Lunte gerochen, was den Titelkampf betrifft. Hinter ein, zwei Spielern stehen noch Fragezeichen – ansonsten sind alle an Bord. Die Sportfreunde haben allerdings zuletzt Ergenzingen geschlagen – es handelt sich also nicht gerade um Laufkundschaft. Doch um sich weiter von der Gefahrenzone zu entfernen, braucht die Naim-Truppe jeden Punkt.

SV Oberiflingen – SV Baiersbronn (18.15 Uhr). Langsam spielt sich der SV Oberiflingen in die fast schon traditionelle Endspurtform. "Es ist zwingend erforderlich, dass wir diese Form Spiel für Spiel auf den Platz bringen. Dabei müssen wir defensiv weiter so stabil und konsequent stehen und offensiv das notwendige Selbstvertrauen erarbeiten. Da fehlte uns zuletzt noch die letzte Überzeugung", weiß Sebastian Schmid. Trotz zuletzt sechs Zählern ist es noch ein weiter Weg bis zur Rettung. Der SV Baiersbronn hatte zuletzt etwas Verletzungspech und ist mit 36 Zählern im Mittelfeld gelandet. "Die haben eine richtig gute Mannschaft mit einer gesunden Mischung aus jungen Talenten, erfahrenen Akteuren und zwei Ausnahmespielern mit den beiden Brauns", weiß Schmid. "Nachdem wir allerdings in dieser Saison bereits zweimal – in der Liga und im Pokal – gegen die Murgtäler verloren haben, haben wir da noch eine Rechnung offen." Neben den Langzeitverletzten fällt auch Tobias Abberger aus. Steven Maier und Lukas Weigand kehren dagegen zurück.

TSG Wittershausen – SV Wachendorf (18.15 Uhr). Zwar verbessert, doch wieder ohne Punkte kam die Savranlioglu-Elf aus Freudenstadt zurück. So ist das Team gegen Wachendorf schon unter Zugzwang, will man den Anschluss an den Relegationsrang nicht verlieren. Wachendorfs Trainer Markus Link erwartet in Wittershausen eine Reaktion auf die schwache Leistung in Oberiflingen. "Wir haben unterm Wasserturm einen völlig blutleeren Auftritt hingelegt und absolut verdient verloren. Oberiflingen war uns in allen Belangen überlegen und hat gezeigt, wie eine Mannschaft im Tabellenkeller auftreten muss. Wir dagegen waren ohne Elan, haben kaum Zweikämpfe gewonnen", so Link.

SV Vollmaringen – SG Vöhringen (18.15 Uhr). "Nach dem Derby-Sieg gegen Gündringen gehen wir ganz gelassen ins Spiel gegen Vöhringen", sagt Michele Klarner. "Die SG Vöhringen mit meinem Vorgänger Markus Bradtke an der Seitenlinie ist zwar der haushohe Favorit, aber wenn wir genauso geschlossen auftreten wie zuletzt, müssen wir uns nicht verstecken." Fehlen wird der Gäu-Truppe Leitwolf Nico Nesch. Er ist im Kurzurlaub, hätte aber sowieso eine Gelb-Rot-Sperre absitzen müssen. "Wenn man gesehen hat, wer bei uns von draußen zugeschaut hat, muss man meinen Jungs ein Riesenkompliment machen", sagte Markus Bradtke nach dem 2:0-Erfolg über Empfingen. "Auch wenn Nico Nesch fehlen wird, haben die Jungs schon gezeigt, dass sie auch ohne ihn sehr gut spielen können", weiß der Ex-Vollmaringer Trainer. Da sich die Personalsituation an der Festallee zum Donnerstag nicht verändern wird und noch zwei weitere Spieler angeschlagen sind, braucht es für die SG einen guten Tag, um Zählbares mitzunehmen.

SGM Felldorf/Bierlingen – SV Gündringen (18.15 Uhr). "Ich kann nur sagen, dass eine deutliche Reaktion der Mannschaft kommen muss, nach so einem desaströsen Spiel wie in Dornstetten. Wir haben momentan wirklich Pech mit Ausfällen, dennoch darf das keine Entschuldigung sein", sagte der derzeit verletzte Co-Spielertrainer Lukas Baur. Am Donnerstag muss die SGM wieder grundlegende Tugenden wie Kampf, Wille und Engagement an den Tag legen, sonst könnte es auch gegen den schwächelnden SV Gündringen schwer werden. Die Gündringer selbst sind nur noch vier Zähler vom Relegationsrang entfernt und sollten nicht verlieren. "Meine Truppe muss endlich wieder die Leistungen vom Training im Punktspielalltag umsetzten. Jetzt sind wir im Abstiegskampf angekommen und so müssen wir uns auch verhalten", meint Sergej Steblau. Fehlen wird in Felldorf wohl der verletzte Thorsten Fetkenhauer.

TSF Dornhan – SV Wittendorf (18.15 Uhr). Die Dornhaner entwickeln sich so langsam zum Team der späten Siegtore. "Wir haben unsere Hausaufgaben zuletzt erledigt und freuen uns aufs Derby", sagt Coach Timo Rath. "Wir können befreit aufspielen und haben erstmal nichts zu verlieren. Das freut mich vor allem für die Mannschaft, die momentan einen richtig guten Job macht." Seine Truppe hat mittlerweile mit nur drei Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Wittendorf. Und genau dieses Team kommt am Donnerstagabend auf das Sportgelände an der Hohewies-Gasse. Die Gäste konnten sich nach dem mühevollen Pokalsieg in Dietersweiler etwas regenerieren.

TuS Ergenzingen – SG Hallwangen (19 Uhr). Zuletzt etwas Boden im Titelkampf verloren hat der TuS Ergenzingen. Ein Zähler aus den vergangenen zwei Partien waren nicht das, was sich Heiko Kieferle wohl ausgerechnet hatte. So ist gegen Schlusslicht Hallwangen ein Sieg Pflicht, will man weiter im Meisterschaftszug sitzen. Das Team von Dominik Rothfuss wehrt sich in letzter Zeit trotz eines durch Verletzungen stark limitierten Kaders aber gut und hat mit Felldorf und Dornhan schon zwei Spitzenteams geärgert.

SG Empfingen – SpVgg Freudenstadt (19.15 Uhr). In Vöhringen jäh gestoppt wurde die Mini-Serie der SG Empfingen. Wegen des Salzstetter Erfolgs sind die Wolf-Mannen wieder auf den Relegationsrang abgerutscht. Pech für die Gastgeber, dass sich der nächste Gegner nach einer Durststrecke wohl wieder gefangen hat. "Nachdem wir mit der unglaublich jungen Mannschaft und trotz vieler Ausfälle zurück in die Spur gefunden haben, gilt es gegen Empfingen nachzulegen. Vor allem weil wir aus dem Pokalspiel was gutzumachen haben und den Anschluss an die Top-Teams wieder herstellen könnten", sagt Pascal Fahrner.

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