Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Fußball Eklat um Kushtrim Lushtaku

Von
Der Verein zeigt seinem Spieler die Rote Karte. Foto: dpa

Beim Heimspiel des Oberligsten 1. CfR Pforzheim gegen den TSV Ilshofen ist es zu Beginn der Halbzeitpause zu einem tätlichen Angriff des Spielers Kushtrim Lushtaku auf Gökhan Gökce gekommen.

Der langjährige Trainer des 1. CfR zog sich dabei eine Körperprellung zu. Um sicher zu gehen, dass keine schwereren Verletzungen vorliegen, ließ sich Gökce noch am Nachmittag ärztlich untersuchen. "Der Angriff stand offensichtlich im Zusammenhang mit einem Elfmeter für Pforzheim wenige Minuten zuvor. Kushtrim Lushtakus Bruder Kreshnik Lushtaku hatte diesen nicht verwandelt.

In einer Pressmitteilung der Vereins heißt es: "Der 1. CfR Pforzheim spricht sich ausdrücklich gegen Gewalt und für Respekt im Umgang miteinander aus – auf und neben dem Platz. Deshalb kann und wird ein solches Verhalten in keinster Weise im Verein geduldet sondern mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln konsequent geahndet."

Gegen den Spieler sei unverzüglich Anzeige erstattet und ein Stadionverbot verhängt worden. Darüber hinaus folgte ein sofortiger Ausschluss aus dem Verein und der Mannschaft, der Vertrag wurde fristlos gekündigt.

"Die Mitspieler und Verantwortlichen, die diese Szene teilweise miterleben mussten, sind schockiert und entsetzt über dieses Vorkommnis. Noch nie hatten sie eine auch nur annähernd vergleichbare Situation erlebt", heißt es in der Pressemitteilung weiter. An dieser Stelle wünsche man Trainer Gökhan Gökce gute Besserung.

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.