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Fussball Drei Fragen an...

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Marc Gaiser kehrt mit der TSG an seine alte Wirkungsstätte zurück. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

  Marco Gaiser

(ths). Nach der bitteren 2:4-Heimniederlage gegen die SV Elversberg wartet auf die Regionalliga-Fußballer der TSG Balingen bereits die nächste Hammer-Aufgabe; am Samstag gastieren sie beim FC 08 Homburg. Für den Balinger Mittelfeldspieler ist es die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte; der 26-jährige Tübinger wechselte vor der Saison vom Ex-Bundesligisten zur TSG. Vor der Partie im Waldstadion äußert sich Gaiser zur Parie gegen Elversberg und seiner Rückkehr nach Homburg.

Gegen Elversberg setzte es für Sie und Ihre Mannschaft die siebte Heimniederlage in Folge. Welche Erkenntnisse ziehen sie aus dieser Partie?

Wir haben gezeigt, dass wir mit guten Regionalligamannschaften mithalten können – aber wir holen nichts Zählbares aus diesen Spielen. Das war auch schon gegen Saarbrücken so und zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Gegen Elversberg sind wir mit dem 2:2 zurück gekommen und haben prompt das 2:3 kassiert. Das macht es natürlich schwer für uns. Wir müssen einfach kompakter sein und diese einfachen Fehler abstellen.

Nun geht es am Samstag zu ihrem Ex-Klub nach Homburg. Mit welchen Gefühlen fahren Sie am Samstag ins Saarland?

Ich freue mich auf das Spiel und darauf, die alten Weggefährten wieder zu sehen. Ich habe dreieinhalb Jahre in Homburg gespielt; das war eine schöne Zeit. aber das ist Vergangenheit; ich will nun mit der TSG möglichst einen oder am besten drei Punkte mitnehmen.

Wie müssen Sie und Ihr Team die Partie angehen, um Punkte mit auf die Heimreise zu nehmen?

Homburg ist eine Top-Mannschaft, da müssen wir von der ersten Sekunde an hellwach sein. Unser Ziel muss es sein, möglichst lange hinten die Null zu halten, und am Ende ein Tor mehr zu schießen als Homburg.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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