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Fussball DJK gefällt die Rolle des Angstgegners

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DJK-Kapitän Christian Penndorf bereitete den 2:1-Siegtreffer gegen den FV Marbach mit einer schönen Flanke vor. Foto: Rohde Foto: Schwarzwälder Bote

Es gibt Mannschaften, die liegen einem einfach. So wie im Fall der DJK Villingen, die sehr gerne gegen den FV Marbach spielt. Das 2:1 im Stadtderby war einmal mehr ganz nach dem Geschmack der Villinger. "Wir wussten, wie schwer es gegen Marbach wird. So war klar, dass wir eine konzentrierte Leistung abliefern müssen", hieß es vor dem Anpfiff im Friedengrund. Gesagt, getan: Die DJK scheint für den Nachbarn der "Angstgegner" zu werden. Drei Spiele sind die Villinger gegen Marbach nun ungeschlagen – in der vergangenen Saison verspielte der FV in der Rückrunde auch durch die 1:4-Niederlage im Friedengrund die Meisterschaft.

In der laufenden Runde haben die Villinger den FV in beiden Partien (1:1, 2:1) richtig geärgert. Sollte der FV am Ende wieder nicht Meister werden, könnte es durchaus an den fünf fehlenden Zählern gegen die DJK liegen. "Dominik Beha verleiht der Abwehrkette Stabilität. Er hat gut gespielt", zeigte DJK-Alt-Kämpe Klaus Hässler lobend auf. Der 72-Jährige unterstrich, wie wichtig Beha für die Mannschaft ist. Der Spielertrainer wiederum wiegelt in aller Bescheidenheit ab. "Bei uns ziehen alle Spieler mit. Wenn man sieht, wie groß unser Kader gegen Marbach mit 18 Spielern war, dann sagt dies viel über die Stimmung im Team aus. Alle sind füreinander auf und neben Platz da." Alleine die Leistung – und die taktische Ausrichtung – zählt. Alle ordnen sich unter, Dominik Beha geht voran.

Klingt nach dem Erfolgsrezept, mit dem der etwas verkorkste Saisonstart wettgemacht wurde. Die vergangenen sechs Spiele hat die DJK nicht mehr verloren – Villingen holte aus diesen 14 Punkte. "Seit dem 2:2 gegen den SV Hölzlebruck läuft es", sagt Siegtorschütze Dominik Kuntz und lacht. Mit einem anerkennenden Seitenblick zum Trainer stellt der Villinger Kicker zudem klar: "Wir haben eine tolle Mannschaft – und einfach einen geilen Trainer. Für uns ist es jetzt schade, dass wir in die Winterpause müssen, da wir gut drauf sind.".

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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