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Fußball DJK Donaueschingen setzt sich durch

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An SV-Torwart Robin Adamczyk (links) lag es nicht, doch die DJK um den Fünffachtorschützen Stephan Ohnmacht war am Samstag einfach nicht zu stoppen. Foto: Roland Sigwart

SV Rietheim – DJK Donaueschingen 1:7 (0:4). Mit einem auch in dieser Höhe verdienten 7:1-Kantersieg setzte sich die DJK Donaueschingen in der Qualifikations-Runde des SBFV-Pokals beim Bezirksliga-Aufsteiger SV Rietheim souverän durch.

Der Verbandsligist trifft nun am kommenden Wochenende im heimischen Sportpark auf den Liga-Konkurrenten FC Radolfzell.

Donaueschingen nimmt Heft in die Hand

Vom Anpfiff weg nahm Donaueschingen das Heft in die Hand. Die DJK ging so schon nach zwei Minuten durch Fabian Müller, der eine Kopfball-Vorlage von Heiko Reich per 20-Meter-Gewaltschuss verwandelt hatte, in Führung. Auf Zuspiel von Stephan Ohnmacht ließ Alexander Schuler (10.) wenig später aus kurzer Distanz das 0:2 folgen, ehe Ohnmacht selbst einen über Max Schneider vorgetragenen Konter erfolgreich abschloss (22.). Damit war bereits früh eine Vorentscheidung gefallen.

Weiterhin nutzte der Verbandsligist auf dem großen Rasenplatz die sich bietenden Räume und ließ Ball und Gegner laufen. Zwangsläufig ergaben sich weitere klare Chancen für Schneider, Ohnmacht und Alexander Schuler, der an SV-Torwart Robin Adamczyk scheiterte. Dazwischen hatte Ohnmacht einen Reich-Steilpass zum 0:4-Pausenstand (37.) verwandelt.

Der zweite Durchgang begann mit einer weiteren Adamczyk–Rettungstat nach einem Flachschuss von Reich (49.), ehe auf der Gegenseite Tobias Groß per Direktabnahme zum Rietheimer Ehrentreffer ins Schwarze traf (56.). Umgehend zogen die Gäste die Zügel wieder an und verstärkten ihre Dominanz. Der nicht zu haltende DJK-Torjäger Ohnmacht stellte mit einem lupenreinen Hattrick – einem Schuss unter die Latte (62.), einem sicher verwandelter Strafstoß nach Foul an Schneider (75.) und seinem fünften Treffer in der Schlussminute (90.) – das Endergebnis her. Rund 220 Zuschauer waren in Rietheim dabei.

Der Rietheimer Coach Markus Knackmuß meinte: "Das frühe Gegentor war für uns sehr ärgerlich. Letztlich hat sich die läuferische und spielerische Überlegenheit der DJK auch im Ergebnis niedergeschlagen." DJK-Trainer Tim Heine war zufrieden: "Wir haben sehr konzentriert und mit dem notwendigen Einsatz begonnen, konnten unsere Vorgaben umsetzen. Wir haben somit insgesamt eine souveräne Vorstellung abgeliefert."

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