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Fußball Der VfB Stuttgart braucht neue Reize

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Daumen nach oben: Markus Weinzierl gibt die Hoffnung auf einen versöhnlichen Saisonabschluss nicht auf. Foto: Eibner

Beginnend mit der Heimpartie gegen Bayer Leverkusen bleiben dem VfB noch sechs Spiele Zeit zur Rettung. Wie kann die Mannschaft von Markus Weinzierl noch einmal Schwung aufzunehmen?

Die Fußball-Bundesliga biegt auf die Zielgeraden ein. Sechs Spieltage noch, vielerorts der Zeitpunkt für letzte Personalkorrekturen. Der FC Augsburg versucht es mit Martin Schmidt anstelle von Manuel Baum auf der Trainerbank, Hannover 96 hat die geplante Zäsur vorgezogen und seinen Sportchef Horst Heldt schon jetzt vor die Tür gesetzt. Der FC St. Pauli hofft durch den neuen Coach Jos Luhukay noch auf einen starken Schlusssprint Richtung erste Liga.

Beim VfB Stuttgart, der am Samstag im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen (15.30 Uhr) um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg kämpft, gelten weitere Personalrochaden indes als ausgeschlossen.

Zumindest legen dies die Aussagen von Sportvorstand Thomas Hitzlsperger nach dem 1:1 gegen Nürnberg nahe. "Wir ziehen das gemeinsam durch", klingt nicht nach neuerlichem Trainerwechsel. Zumindest nicht in dieser Saison. Immerhin wurde am Donnerstag in Sven Mislintat ein neuer Sportdirektor verpflichtet. Vielmehr liegt es nun an Weinzierl, bis zum möglichen Saisonende am 27. Mai (dem Rückspiel der Relegation) noch einmal Schwung in eine Truppe zu bringen, die nach einem Aufwärtstrend zuletzt wieder seltsam blockiert wirkte. Nach dem mauen 1:1 gegen Nürnberg machte sich ein Gefühl der bleiernen Schwere über Klub, Mannschaft und Fans breit. Der Tabellen-16. schien dem Abstieg näher als der Rettung.

Weinzierl muss noch einmal aufrütteln, die Sinne schärfen. Doch ist der 44-Jährige der Typ dafür? Und: Welche Optionen hält der psychologische Instrumentenkasten überhaupt bereit? "Der wirkungsvollste Impuls wäre, die Mannschaft noch einmal umzustellen", sagt der sportpsycholgische Berater Mirko Irion.

Diese Möglichkeiten hat Weinzierl in den zurückliegenden Wochen aber weitgehend ausgeschöpft. Weder die Herausnahme von Mario Gomez noch von Christian Gentner zeigten nachhaltig Wirkung. Zudem muss der VfB gegen Bayer wohl auf seine Routiniers Gonzalo Castro (Bündelriss), Gentner (Faserriss) und Dennis Aogo (Zerrung) verzichten. Bei Leverkusen fehlt indes Lars Bender. Der Kapitän hat seine Muskelverletzung im Oberschenkel auskuriert, ein Startelf-Einsatz käme laut Trainer Peter Bosz allerdings zu früh.

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