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Fussball Der Druck in Bösingen steigt

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Nicht immer geschickt stellten sich Marius Müller (links) und Marius Beiter vom VfB Bösingen vor dem gegnerischen Tor an. Nach der Pleite gegen den SV Seedorf ist eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich, wenn man gegen den SSC Tübingen punkten will. Foto: Müller Foto: Schwarzwälder Bote

VfB Bösingen – SSC Tübingen (Sonntag, 15 Uhr, letzte Saison 2:1, 3:0). Nach der deutlichen 0:3-Niederlage im Derby gegen den SV Seedorf muss der VfB Bösingen gegen den SSC Tübingen unbedingt punkten, um in der Tabelle nicht noch weiter abzurutschen.

"Das war mit Abstand unser schwächstes Spiel in dieser Saison, die Niederlage war hochverdient. Wir haben zig Fehler gemacht, die auch zu den ersten Gegentoren geführt haben. Wir müssen froh sein, dass wir nur 0:3 verloren haben", meinte ein enttäuschter VfB-Coach Peter Leopold.

In der Abwehr eklatante Schwächen offenbart

Bösingen enttäuschte auf ganzer Linie, erspielte sich schon vor dem Platzverweis von Abwehrchef Michael Bantle kaum Torchancen und offenbarte in der Abwehr immer wieder eklatante Schwächen. Nach null Punkten und null Toren aus drei Spielen rutschte die Mannschaft auf Platz neun ab und droht wieder einmal nach einem guten Saisonstart im Mittelmaß der Liga zu versinken.

"Der September ist bisher nicht unser Monat", sagte Peter Leopold  nach dem Spiel. "Aber solche Phasen gehören zum Fußball dazu. Entscheidend ist, dass die Mannschaft jetzt zusammenrückt und gemeinsam versucht, da wieder herauszukommen und das geht nur mit Arbeit." War bei den Spielen in Rottenburg und in Zimmern die individuelle Abschlussqualität das Manko, was letztendlich zu den Niederlagen führten, fehlte es beim 0:3 gegen Seedorf am Mittwochabend auch an Laufbereitschaft, Einsatz, Leidenschaft, Attribute die zu Saisonbeginn den VfB auszeichneten.

Leopold fordert "positives Miteinander"

Mit dem SSC Tübingen erwartet der VfB am Sonntag ein spielstarkes Team, das über gute Einzelspieler verfügt und an einem guten Tag jede Mannschaft in der Landesliga in Bedrängnis bringen kann. Vor fünf Wochen standen sich beide Teams in der 2. Runde des WFV-Pokal schon einmal gegenüber, wobei sich der VfB nach Verlängerung mit 4:3 durchsetzen konnte. Doch in den vergangenen Spielen zeigte sich die Mannschaft von SSC-Trainer Jonathan Annel verbessert, gewann am Sonntag gegen FC Rottenburg mit 4:0. Mit einem weiteren Sieg kann der Schwimm- und Sportclub am VfB in der Tabelle vorbeiziehen.

Doch um das zu verhindern, und wieder erfolgreich zu sein, fordert Peter Leopold wieder ein "positiveres Miteinander. Wenn wir unsere Leistung auf den Platz bringen, dann holen wir unsere Punkte", weiß Leopold. "Aber damit müssen wir langsam wieder anfangen." Verzichten muss er dabei weiterhin auf Jonas Schinacher, sowie nun auch auf den rotgesperrten Michael Bantle. Wieder dabei sind dagegen Silas Lehmann und Chris Halder.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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