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Fußball Corona-Krise: FC Königsfeld legt wieder los

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Die neuen Gesichter des FC Königsfeld – natürlich mit dem derzeit angesagten Abstand: Trainer Patrick Fossé, Patrick Lauble, Pascal Weissinger, Bastian Inthasane und Trainer Erik Raab (von links). Foto: Rohde

Einen Re-Start der besonderen Art gab es beim Bezirksligisten FC Königsfeld über Pfingsten. Der neue Trainer Patrick Fossé und "Transferkracher" Patrick Lauble vom Regionalligisten TSG Balingen fanden sich mit den anderen Neuzugängen und mehr als 20 Teamkameraden zum Trainingsauftakt auf dem Sportgelände ein.

Der perfekt präparierte Rasenplatz wirkte wie ein grüner Teppich. Kapitän Dominik Eschner oder Haudegen Christian Moosmann schnappten sich wie kleine Jungs einen Ball – ab auf den Platz und sich mit der Kugel bewegen. "Alle haben sich riesig gefreut", betonte auch Spielertrainer Erik Raab.

Rückkehrer Fossé und Raab hatten alles akribisch vorbereitet. Sie wiesen auf die Hygieneregeln hin, teilten die Gruppen ein. Auch beim Foto der Neuzugänge wurde natürlich auf den Mindestabstand geachtet. Corona erfordert eben Flexibilität.

Die Augen waren natürlich auf die Neuen gerichtet – vor allem auf Patrick Lauble. Doch den vom Regionalligisten TSG Balingen verpflichteten Offensivmann, der eigentlich vom FC Viktoria Peterzell stammt, sieht Fossé nur als einen von vielen Spielern an: "Ich kenne ihn aus unserer gemeinsamen Zeit beim SV Zimmern. Er passt menschlich super zu uns und wird uns natürlich verstärken." Lauble selbst, der aus zeitlichen Gründen vier Klassen tiefer spielen möchte, wirkte zurückhaltend, ja bescheiden.

Neben Lauble haben die Königsfelder mit Pascal Weissinger von der SG Mönchweiler/Peterzell aus der Kreisliga B einen 21-jährigen Keeper verpflichtet. Zudem kommt mit Bastian Inthasane ein 35-jähriger Routinier vom A-Ligisten FC Kappel. "Es gibt derzeit noch das eine oder andere Gespräch wegen möglicher weiterer Neuzugänge. Jedoch ist noch nichts spruchreif", zeigt Fossé auf.

Dieser ist froh, dass er wieder bei "seinem" Verein ist. "Die einjährige Pause nach den Aufgaben in Zimmern und Schramberg hat mich die Akkus auftanken lassen und mich neu motiviert. Ich wollte immer zum FCK zurückkehren."

Dass ihm die jüngsten Entwicklungen nicht entgangen sind, merkte er bei seiner offiziellen Begrüßung direkt an: "Wir haben einen neuen Ballfangzaun hinter dem einen Tor. Wahnsinn, dass ich dies noch erleben darf", sagte Fossé mit einem Lächeln im Gesicht.

Der Vorsitzende Dietmar Eschner denkt derweil an den Verbandstag am 20. Juni. Er selbst wird dann einer der Delegierten sein. Eschner ist trotz des von ihm nicht favorisierten Abbruchs froh, "dass dann endlich Klarheit herrscht. Da wir derzeit Zweiter sind, fühlen wir uns natürlich aber benachteiligt, was die Aufstiegsfrage angeht."

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