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Fußball Confed Cup: Sebastian Rudy im Fokus

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Foto: dpa

Für die deutsche Nationalmannschaft läuft es beim Confed-Cup in Sotschi richtig gut. Nach Siegen in der Vorrunde gegen Australien (3:2) und Kamerun (3:1), einem 1:1-Unentschieden gegen Titelfavorit Chile und dem 4:1 im Halbfinale gegen Mexiko steht die Mannschaft von Bundestrainer Jogi Löw im großen Finale von St. Petersburg.

Fester Bestandteil des Teams sind Joshua Kimmich und Sebastian Rudy. Kimmich (22) gilt als legitimer Nachfolger von Philipp Lahm als rechter Verteidiger.  Auf dieser Position hat er sich während des Confed Cups festgespielt und starke Leistungen gezeigt. Sein künftiger Mannschaftskollege beim FC Bayern München, Sebastian Rudy, hat sich zum Spielgestalter im Mittelfeld gemausert. Der 27-Jährige unterstreicht aktuell, dass er auch bei der WM im kommenden Jahr zum Nationalmannschaftskader gehören könnte.

Von Dietingen in die große Fußballwelt

Sebastian Rudy ist in Villingen-Schwenningen geboren und wuchs in Dietingen im Landkreis Rottweil auf. Früh für sein Talent gelobt, wechselte er vom SV Zimmern zum VfB Stuttgart. 2008 wurde ihm die Fritz-Walter-Medaille in Silber in der Altersklasse U18 verliehen. Im Sommer 2010 wechselte Rudy vom VfB Stuttgart zur TSG Hoffenheim. In sieben Jahren bestritt er für die TSG 195 Spiele und erzielte 11 Tore.

Sein Nationalmannschaftsdebüt feierte er im Mai 2014. Im Sommer 2017 wagt der mittlerweile 27-Jährige nun den großen Schritt zum FC Bayern.

Vor den Bayern steht der Confed Cup

"Es ist für ihn ein Riesenerlebnis", sagt Vater Claude Rudy und weiter: "Er wollte unbedingt dabei sein und nun merkt man, dass er sich sehr wohl fühlt. Er ist zwar im Spiel eher unauffällig aber dafür besonders wertvoll für das Spiel. Er strahlt Ruhe aus und verteilt die Bälle. Das deutsche Confed-Team ist eine tolle Einheit geworden und Sebastian ist nicht mehr wegzudenken."

Florian Rudy fiebert bei jedem Spiel im Nationalmannschaftstrikot mit seinem Bruder. "Er hat bisher jedes Spiel von Anfang an gemacht, das macht mich sehr stolz. Das Turnier läuft bisher für ihn sehr positiv. Wir stehen täglich im Kontakt", so der ältere Bruder, der ihm als ehemaliger Torjäger besonders einen Treffer beim Turnier in Russland wünschen würde. "Das ist sicherlich nicht seine primäre Aufgabe auf dem Spielfeld, doch ich würde es ihm absolut gönnen, um seine tollen Leistungen zu krönen."

Vater Claude Rudy weiß zu berichten, dass sich Sebastian auch für den WM-Kader 2018 berechtigte Hoffnungen macht."Im Mittelfeld hat Deutschland viele sehr gute Spieler, Khedira oder Kroos beispielsweise. Mit Toni hat Sebastian damals bei der U17-WM in Südkorea ein Traummitteldfeld gebildet, das hat er nicht vergessen." Vieles wird davon abhängen, wie es für Rudy bei den Bayern läuft. Doch in der Nationalmannschaft ist der Dietinger Junge mittlerweile angekommen.  

Lob von Thomas Müller

Sein Teamkollege in Nationalmannschaft und Verein, Thomas Müller, findet anerkennde Worte: "Sebastian Rudy hat gegen Chile mit Abgeklärtheit und enormer Ballsicherheit gespielt. Den braucht man für Spiele, in denen es um mehr geht."

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Rottweil

Armin Schulz

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