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Fussball Breitenberger stehen vor echtem Härtetest

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Das erste Aufeinandertreffen zwischen dem TSV Möttlingen (blaue Trikots) und dem Spitzenreiter aus Breitenberg endete mit einem 0:5-Debakel der Kicker aus dem Bad Liebenzeller Höhenstadtteil. Diesmal dürfte es bedeutend spannender zugehen. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder Bote

Es ist spannend und es bleibt spannend vor den letzten 2 x 90 Minuten der Fußball-Kreisliga A, Staffel 1, vor der dreimonatigen Winterpause – allerdings nicht an der Tabellenspitze, sondern im Kampf um Platz zwei und um den Klassenverbleib.

Bei aktuell zwölf Punkten Vorsprung gegenüber dem FV Grün-Weiß Ottenbronn und dem SC Neubulach kann beim souveränen Spitzenreiter SV Breitenberg/Martinsmoos nichts anbrennen, auch wenn dieser am Sonntag den Tabellenvierten TSV Möttlingen erwartet und somit die schwerste Aufgabe aller Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel vor der Brust hat.

Ein weiteres Spitzenspiel steigt in Neubulach, wo der Tabellendritte den aktuellen Fünften der Rangliste, den VfL Ostelsheim erwartet. Im Althengstetter Der erwartet die hoch motivierte zweite Garnitur des SVA die Grün-Weißen aus Ottenbronn.

Spvgg Holzgerlingen III – TSV Wildberg (14 Uhr). Längere Zeit hatten sich die Holzgerlinger recht achtbar geschlagen, doch in den vergangenen Wochen verlor der Aufsteiger erheblich an Boden. Mittlerweile beträgt der Rückstand des Tabellenletzten auf das rettende Ufer bereits acht Punkte. Treffen die Wildberger also genau zur richtigen Zeit auf das Team vom Schönbuchrand? Tatsache ist, der TSV Wildberg muss punkten, um hinten raus zu kommen. Momentan steht das Team von Trainer Markus Carle auf dem 13. Tabellenplatz, der voraussichtlich in Richtung B-Liga führt. Mit einem Sieg würden sich die Wildberger voraussichtlich um einen oder zwei Plätze verbessern. Nahziel des TSV Wildberg ist es, Mitte Dezember auf einem Nichtabstiegsplatz in die Winterpause zu gehen. Hinspiel 1:2.

SV Breitenberg/Martinsmoos – TSV Möttlingen. Mit Ausnahme der 3:4-Niederlage gegen den VfL Ostelsheim haben die Breitenberger alle Partien gegen ihre Verfolger, die allerdings durchweg bereits einen nicht unerheblichen Rückstand auf den Spitzenreiter haben, gewonnen. Abzuwarten bleibt, was die Möttlinger in Breitenberg "anrichten" können. Die Kicker aus dem Bad Liebenzeller Höhenstadtteil sind immerhin seit zehn Spieltagen – seit dem 1:4 am 22. September gegen den SC Neubulach – ungeschlagen und wollen diese Serie fortsetzen. Soviel ist so gut wie sicher: Noch einmal mit 5:0 Toren, so wie damals in der Hinrunde, dürften die Breitenberger ihren Gegner diesmal nicht vom Platz fegen.

SV Althengstett II – FV Grün-Weiß Ottenbronn. Die Althengstetter hatten zuletzt etwas Schwierigkeiten, nur eine der vergangenen fünf Partien wurde gewonnen. Beim 1:1 gegen die SF Gechingen II zeigte sich, dass der Tabellenneunte auch seinen Status als beste zweite Mannschaft der Liga nicht mehr sicher hat. Die Gechinger haben als Tabellenzehnter nur einen Punkt weniger auf dem Konto als die Althengstetter. Die Grün-Weißen aus Ottenbronn stellen aktuell die beste Heimmannschaft der Liga, doch auswärts hat der Tabellenzweite erhebliche Schwierigkeiten, nur eines der bisherigen sieben Partien in der Fremde wurde gewonnen. Gegenüber stehen vier Punkteteilungen und zwei Niederlagen. "Ich erwarte in diesem Derby, das ohnehin schon Motivation genug sein muss, eine Reaktion auf unsere Niederlage gegen die Simmersfelder. Die Althengstetter haben eine richtig gute Mannschaft beisammen. Sie könnten in der Tabelle auch weiter vorne stehen", so der Ottenbronner Spielertrainer Anthony Nemetz.

VfL Ostelsheim – SC Neubulach. Das Verfolgerduell mit dem TSV Möttlingen ist zuletzt ausgefallen, doch schon am Sonntag steht für den VfL Ostelsheim das nächste Spiel gegen einen unmittelbaren Konkurrenten um einen vorderen Tabellenplatz an. Zu Gast ist der SC Neubulach, der sich nach einem etwas wackligen Start in den vergangenen Wochen recht stabil präsentierte und zuletzt zu einem eindrucksvollen 4:1-Heimsieg gegen den SV Bad Liebenzell kam. Hinspiel 0:1.

SG Oberreichenbach/Würzbach – VfB Effringen (in Würzbach). Für den Liga-Neuling aus Für Oberreichenbach ging es nach dem 4:4 gegen den VfL Ostelsheim, dem 1:1 gegen den TSV Wildberg, dem 2:4 gegen den Spitzenreiter aus Breitenberg und der ausgefallenen Partie gegen den Mitaufsteiger aus Ettmannsweiler innerhalb von vier Spieltagen vom zweiten auf den siebten Platz runter. Der Rückstand von fünf Zählern auf den Zweitplatzierten aus Ottenbronn ist aber weiterhin nicht groß. Für den VfB Effringen ist die Saison bisher ein ständiges Auf und Ab. An den ersten drei Spieltagen waren die Kicker aus dem Wildberger Höhenstadtteil das Schlusslicht, zwischenzeitlich ging es hoch bis auf Rang sieben. Aktuell sind die Effringer Tabellenelfter. Am Sonntag werden sie alles daran setzen, zumindest einen Zähler aus Oberreichenbach zu entführen. Das erste Aufeinandertreffen endete 5:2 für die SG Oberreichenbach/Würzbach.

SV Bad Liebenzell – SF Gechingen II. Die Liebenzeller bauen gegen die Gechinger auf eine gewisse Heimstärke. Während zuhause schon elf Punkte aus sieben Begegnungen geholt wurden, reichte es in der Fremde bislang nur zu spärlichen drei Pünktchen. Zu einem Auswärtssieg hat es für die Liebenzeller in dieser Runde noch nicht gereicht. Der Tabellenvorletzte baut darauf, dass ihm erneut solch eine bemerkenswerte Aufholjagd wie in der vergangenen Spielzeit gelingt, als die damals beste Rückrundenmannschaft vom abgeschlagenen letzten Platz noch bis auf den sechsten Rang nach vorne kam. Den Gechingern ist es schon in dieser Saison gelungen, das Feld von hinten aufzuräumen. Nach zuletzt sechs Spielen ohne Niederlage sind die Sportfreunde bereits Tabellenzehnter. Dabei gab es zwei Siege und vier Punkteteilungen. "Ich sehe unsere Chancen bei 50:50", sagt der Gechinger Trainer Felix Kübler, der die Spielstärke der Liebenzeller nicht an deren aktuellen Tabellenposition festmachen will. Er vertraut der eigenen Tugenden "Wir sind momentan ganz gut unterwegs und möchten unsere Serie weiter fortzusetzen. Für uns gilt es kämpferisch dagegenzuhalten. Dann müssen wir schauen, was für uns möglich ist." TSV Simmersfeld – SpVgg Wart/Ebershardt. Nach drei Niederlagen in Folge hat sich der TSV Simmersfeld mit einem 3:2-Erfolg in der Vorwoche gegen den FV Grün-Weiß Ottenbronn eindrucksvoll zurückgemeldet. Auch die Spvgg Wart/Ebershardt war zuletzt auf dem Siegespfad unterwegs. Das Schlusslicht aus Holzgerlingen III wurde mit 5:1 Toren deklassiert, so dass die Mannschaft der Spielvereinigung auf den achten Rang nach vorne rückte. Hinspiel 2:0.

SV Pfrondorf/Mindersbach – SG Ettmannsweiler/Aichelberg. Beide Aufsteiger schlagen sich durchaus achtbar, sind dennoch jeweils dick im Abstiegskampf mit dabei. Für die Pfrondorfer würde es zum jetzigen Stand in die Relegation gehen, die SG Ettmannsweiler müsste sogar direkt wieder runter in die Kreisliga B. Ähnlich ausgeglichen wie beim 1:1 beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit könnte es auch dieses Mal zugehen.

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