Dornhan unterliegt dem SV Baiersbronn auf eigenem Platz mehr als deutlich. Es gibt weitere interessante Ergebnisse.
SV Eutingen – SV Wittendorf 1:1 (0:0). Die Platzelf investierte von Beginn an mehr in die Begegnung und kam immer wieder zu Chancen, konnte diese zunächst jedoch nicht nutzen.
Die Gäste aus Wittendorf waren hauptsächlich über Standardsituationen gefährlich und nutzten schließlich einen Eckball zur zwischenzeitlichen Führung.
Strafstoß bringt Ausgleich
Kurz vor Schluss bekam die Elf aus dem Gäu dann einen Strafstoß zugesprochen, durch welchen der späte Ausgleich fiel. „Wir sind zwar seit vier Spielen ungeschlagen, hatten davon aber drei Remis und treten daher auf der Stelle“, so das nüchterne Fazit von SVE-Abteilungsleiter Patrick Sautter.
SG Dornstetten – SG Felldorf/Bierlingen 1:0 (1:0). In einer kampfbetonten Bezirksliga-Partie profitierten die Hausherren von einem frühen Foulelfmeter, welchen David Odenbach souverän zur Heimführung verwandelte. „In der Folge haben es beide Mannschaften immer wieder mit langen Bällen versucht, klare Torchancen kamen dann allerdings kaum noch zustande“, berichtete Dornstettens Co-Trainer Tim Jung nach dem Schlusspfiff.
So läuft es nach der Pause
Auch nach der Pause änderte sich an dieser Spielweise wenig, sodass sich das Endergebnis in der verbleibenden Spielzeit nicht mehr änderte und die Gastgeber den Sieg davontrugen.
SG Ahldorf/Mühlen/Dettensee – SV Gültlingen 2:2 (2:1). Beide Mannschaften agierten über weite Strecken der Begegnung auf Augenhöhe und konnten sich kaum nennenswerte Vorteile herausspielen.
Nach anfänglicher Gästeführung drehten die Hausherren die Partie, mussten in Halbzeit zwei jedoch einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. „Wenn man das ganze Spiel betrachtet, haben sich beide Mannschaften einen Punkt verdient, sodass das Endergebnis den Spielverlauf korrekt widerspiegelt“, so das Resümee von Heimtrainer Sven Hayer nach der Partie.
In der Tabelle treten durch die Punkteteilung beide Teams auf der Stelle.
TSF Dornhan – SV Baiersbronn 1:8 (1:3). Die abstiegsbedrohten TSF erwischten im Heimspiel gegen den favorisierten SV Baiersbronn einen Auftakt nach Maß, kamen am Ende aber dennoch unter die Räder.
Vier weitere Treffer kurz vor Schluss
Nachdem der SVB bereits vor dem Halbzeitpfiff dreimal erfolgreich gewesen war, fielen in den letzten zehn Minuten vier weitere Treffer, welche einen deutlichen Auswärtserfolg der Elf aus dem Murgtal unter Dach und Fach brachten.
Das Team von der Dornhaner Platte steht nach zuletzt vier Niederlagen aus fünf Begegnungen weiterhin mit 16 Punkten auf dem vorletzten Rang des Zwischenklassements.
FV Grün/Weiß Ottenbronn – 1. FC Altburg 0:2 (0:1). „Wir kamen eigentlich in beiden Halbzeiten gut in die Begegnung und haben uns Feldvorteile erspielt, im Offensivbereich waren wir aber über die gesamte Spieldauer viel zu harmlos“, so FV-Spielertrainer Julian Immisch im Gespräch.
Individuelle Fehler
Auch die eigentlich favorisierten Gäste taten sich in der Vorwärtsbewegung immer wieder schwer, schafften es jedoch durch einen individuellen Fehler der Platzelf sowie einen umstrittenen Handelfmeter, zwei Tore zu erzielen und ein „typisches 0:0-Spiel“ (Zitat Julian Immisch) schlussendlich doch noch für sich zu entscheiden.
VfR Sulz – TSV Möttlingen 7:4 (2:1). In einer Partie mit höchstem Unterhaltungswert hielt das Tabellenschlusslicht den Ligaprimus aus Sulz über 70 Minuten lang auf Trab und gestaltete die Begegnung trotz langer Verletztenliste überraschend offen.
„Möttlingen hat eine klasse Leistung gezeigt, die mit dem Tabellenstand nur sehr schwer in Einklang zu bringen ist“, so VfR-Pressesprecher Michael Hess nach dem Schlusspfiff. In der Schlussphase war die Elf aus der Neckarstadt schließlich konditionell im Vorteil.
VfL Nagold II – SV Althengstett 1:2 (1:0). Die Heimmannschaft hatte die Begegnung über weite Strecken im Griff, stand nach 90 Minuten aber dennoch mit leeren Händen da. Die Gäste aus Althengstett präsentierten sich dagegen ausgesprochen effizient und nutzten zwei Konter zum Auswärtssieg.
„Aus unserer Sicht ist das Ergebnis natürlich sehr enttäuschend, da der SVA vermutlich selbst nicht genau weiß, wie dieser Auswärtssieg erreicht werden konnte“, so das Schlussfazit eines enttäuschten VfL-Coach Michael Steger nach dem Schlusspfiff.