Die Weiler Reserve sowie Schliengen müssen im Abstiegskampf weiter zittern.
Auf einen Neuzugang aus Rheinfelden freuen sich die Hertener. In Wehr möchte man nichts abschenken.
FC Wehr (7.) - FC Schlüchttal (9.); Sa.; 18 Uhr: Beim FC Wehr freut man sich nun auf die letzten gemeinsamen Wochen mit Trainer Urs Keser. Der Klassenerhalt ist nach dem Erfolg beim FC Hochrhein so gut wie sicher. „Ich kann die letzten Spiele nun mehr genießen, ohne das da der ganz große Druck auf dem Kessel ist“, sagt der scheidende Coach. „Wir werden jetzt aber sicherlich nichts abschenken, sondern das zusammen bis zum Ende durchziehen. Ich bin auch Sportsmann genug, aus den verbleibenden fünf Spielen noch das Maximale erreichen zu wollen. Die Jungs mit einem Platz zwischen fünf und sieben zu übergeben, ist ein Ziel.“
SV Buch (6.) - SV Herten (10).; Sa.; 17 Uhr: Auch beim SV Herten müsste es schon mit dem Teufel zugehen, sollte die Mannschaft von Trainer Sascha Rueb noch einmal ernsthaft in Abstiegsnöte geraten. Die Planungen für die neue Spielzeit können demnach auch etwas sorgenfreier vorangetrieben werden. Offiziell machte der SVH nun den Transfer von David Siemianowski. Der Angreifer kommt vom FSV Rheinfelden an die Steinenstraße. „David hat im Probetraining einen super Eindruck hinterlassen und konnte sowohl sportlich als auch menschlich überzeugen. Die Gespräche mit ihm waren von Anfang an sehr sympathisch und positiv. Die sportliche Leitung ist überzeugt davon, dass David hervorragend ins Team passt und unseren Weg mitgehen wird“, teilen die Hertener mit. Es werden auch noch weitere Neuzugänge den Weg nach Herten finden, „spruchreif ist das allerdings noch nicht“, sagt Sportchef Julian Jäger.
SG Stühlingen/Weizen (5.) - SV Weil II (11.); So.; 15 Uhr: Die Weiler haben es vor Wochenfrist verpasst, einen riesengroßen Schritt Richtung Ligaerhalt zu machen. Ein 3:4 zuhause gegen Waldhaus stand zu Buche. „Das war wirklich ärgerlich, wie wir die Punkte hergeschenkt haben“, hadert noch Marco Kern vom Weiler Trainerteam. „Es ist ein Auf und Ab bei uns. Aber wir hatten personell auch einiges zu ändern im Vergleich zur Woche davor.“ Angesichts von sechs Punkten Vorsprung auf den ersten vermeintlichen Abstiegsplatz haben die Blauen aber nach wie vor alles in der eigenen Hand.
SG Mettingen/Krenkingen (3.) - SF Schliengen (15.); So.; 15 Uhr: Die Lage für die Sportfreunde wird immer bedrohlicher. Inzwischen ist Schliengen bis auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutscht. Vielleicht können die Markgräfler am Wochenende für eine Überraschung sorgen, denn auch die Gastgeber sind seit Wochen in einem Formtief. Es gibt auch positive Nachrichten aus Schliengen. Hannes Selz wird auch über den Sommer hinaus „soweit es geht den SFS zur Verfügung stehen.