Gegen den SV Gültlingen setzt es eine 0:3-Heimniederlage. Auch die TSF Dornhan müssen sich dem SV Eutingen auf eigenem Platz beugen.
VfL Nagold II – SG Felldorf/Bierlingen 1:2 (1:2). Trotz einer insgesamt ansprechenden Leistung musste sich die VfL-Reserve nach 90 Minuten geschlagen geben.
Trainer Michael Steger machte dafür hauptsächlich eigene Unzulänglichkeiten verantwortlich: „Wir haben es dem Gegner bei beiden Gegentreffern leicht gemacht und standen uns auf dem Weg zu einem Punktgewinn damit selbst im Weg.“
Letzte Konsequenz fehlt
Zwar kam seine Mannschaft in der Schlussphase noch einmal etwas stärker auf, die letzte Konsequenz fehlte im Offensivspiel jedoch über die gesamte Spielzeit, weswegen die SG-Treffer nicht mehr kompensiert werden konnten.
VfR Sulz – SV Althengstett 2:2 (0:1). Am Ende einer Begegnung mit zwei sehr unterschiedlichen Halbzeiten stand ein aus Sicht der Gastgeber verdientes Unentschieden. „Während wir im ersten Durchgang weitgehend unterlegen waren und uns bei unserem Schlussmann bedanken konnten, dass es zur Halbzeit nur 0:1 stand, hatten wir nach der Pause mehr vom Spiel und konnten daher einen 0:2-Rückstand noch aufholen“, so VfR-Pressesprecher Michael Hess nach dem Schlusspfiff.
Umkämpftes Spiel in Sulz
Die Zuschauer in der Neckarstadt sahen über die gesamten 90 Minuten eine umkämpfte, aber zu keinem Zeitpunkt unfaire Bezirksliga-Partie.
Spfr Gechingen – TSV Möttlingen 2:0 (2:0). Die vor der Partie favorisierten Gastgeber erwischten einen Auftakt nach Maß und durften bereits nach 120 Sekunden den Führungstreffer bejubeln.
Nach 20 Minuten fast alles besprochen
In der 20. Spielminute ließen die Sportfreunde schließlich den zweiten Treffer folgen und sorgten damit bereits für die Entscheidung in der Begegnung.
Das nach wie vor punktlose Tabellenschlusslicht aus Möttlingen versuchte nach der Pause zwar, selbst aktiver zu werden, wurde für die eigenen Anstrengungen jedoch nicht belohnt und musste damit die sechste Niederlage im sechsten Bezirksliga-Spiel hinnehmen.
FV Grün-Weiß Ottenbronn – SGM Oberreichenbach/Würzbach 1:1 (0:1). „Die erste Halbzeit war bisher unsere mit Abstand schwächste Saisonleistung, der Rückstand zur Pause war daher absolut folgerichtig“, so das unmissverständliche Resümee von FV-Coach Julian Immisch.
Zwei Strafstöße in Dornhan
Nachdem die Gäste weite Strecken der ersten 45 Minuten dominiert hatten, kämpfte sich die Platzelf nach der Pause jedoch zurück ins Spiel und kam zu mehreren Chancen. Wenige Augenblicke vor dem Schlusspfiff gelang Ottenbronn trotz weiterhin dünner Personaldecke schließlich noch der Ausgleich, mehr war ihnen jedoch nicht vergönnt.
TSF Dornhan – SV Eutingen 1:2 (1:1). Im ersten Durchgang führten zwei Strafstöße zum 1:1-Pausenstand, unmittelbar nach Wiederanpfiff sorgten die Gäste aus dem Gäu dann bereits für die Entscheidung.
Das sagt Emre Karademir zum TSF-Spiel
„Wir kamen eigentlich gut aus der Kabine und hatten sofort eine vielversprechende Chance, im direkten Gegenzug zog der SVE dann aber einen Konter auf, durch den wir in Rückstand gerieten. Von diesem Moment an sind wir praktisch nur noch hinterhergelaufen“, so TSF-Co-Trainer Emre Karademir nach dem Spiel. Die Hintermannschaft der Hausherren sorgte schließlich dafür, dass es beim 1:2 blieb.
Begegnung mit Licht und Schatten
SG Ahldorf/Mühlen/Dettensee – SV Baiersbronn 1:2 (1:1). Die Spielgemeinschaft erlebte gegen die Gäste aus dem Murgtal eine Begegnung mit Licht und Schatten und stand schlussendlich ohne eigenen Punktgewinn da.
Heimtrainer Sven Hayer fasste die Leistung seiner Elf nach dem Spiel wie folgt zusammen: „Wir sind gut gestartet und mit etwas Glück in Führung gegangen, haben das Fußballspielen danach jedoch komplett eingestellt“.
In einer Bezirksliga-Partie auf mäßigem Niveau investierten die Gäste anschließend mehr, kamen zu Torchancen und nutzten diese effizient genug, um den Platz als Sieger verlassen zu können.
Ernüchterung in Dornstetten
SG Dornstetten – SV Gültlingen 0:3 (0:2). Bereits vor der Pause agierten die Gäste zielstrebiger und präsentierten sich im eigenen Offensivspiel sehr effizient. Die Dornstetter taten sich dagegen schwer und hatten den Gegentreffern kaum etwas entgegenzusetzen.
„Nachdem wir die erste Halbzeit komplett verschlafen hatten, kamen wir nach dem Seitenwechsel zwar besser ins Spiel, die Durchschlagskraft nach vorne hat uns heute jedoch mit sehr wenigen Ausnahmen komplett gefehlt“, erklärte SG-Trainer Kai Totzl nach dem Schlusspfiff.