Die Wittendorfer fahren mit einem klaren Ziel nach Dornhan: Auswärtssieg. Foto: Andeas Wagner

Doch am Donnerstag stellt sich der SV Wittendorf in Dornhan vor – für die Gastgeber alles andere als eine einfache Aufgabe.

Am Gründonnerstag stehen in der Bezirksliga Nordschwarzwald fünf Partien um 18.30 Uhr auf dem Programm.

 

Die TSF Dornhan kommen in dieser Runde einfach nicht in Schwung, und es muss dringend die Trendwende her. Ob diese aber ausgerechnet gegen den Fünftplatzierten SV Wittendorf gelingt, erscheint fraglich.

Nicht gut stehen die Aktien auch für die SG Felldorf-Bierlingen, die es mit dem Spitzenreiter VfR Sulz zu tun bekommt, der beim 4:1 beim SV Gültlingen zum wiederholten Male in dieser Runde seine enorme Spielstärke eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.

SVB trifft auf Kellerkind

Trotz bereits acht Saisonniederlagen nimmt der SV Baiersbronn den vierten Tabellenplatz ein, demgegenüber stehen jedoch auch zehn Erfolge und der elfte soll gegen das Kellerkind SG Dornstetten unter Dach und Fach gebracht werden.

In einer heiklen Lage befindet sich auch der Drittletzte SG Ahldorf-Mühlen-Dettensee, der es mit der Mittelfeldmannschaft SV Eutingen zu tun bekommt, die jeweils neunmal gewann beziehungsweise verlor und einmal mit dem Gegner die Punkte teilte.

Die Eutinger sollten allerdings im Hinblick auf den Klassenerhalt weiterhin Vollgas geben, denn fünf Punkte Vorsprung auf den vermeintlichen Relegationsplatz, den die SG Dornstetten einnimmt, die ihrerseits punktgleich mit dem FV Grün-Weiß Ottenbronn und dem SV Althengstett sind, sind kein sanftes Ruhekissen. Das Hinspiel entschied Eutingen deutlich mit 4:1 für sich.

Das ist das Problem des VfL Nagold II

Um 19 Uhr geht es am Donnerstag für den VfL Nagold und den SV Gültlingen in die Pötte. Beim abstiegsgefährdeten VfL Nagold II krankt es vor allem in der Defensive. Nach dem 3:6 am Sonntag gegen den SV Baiersbronn beläuft sich die Anzahl an Gegentoren bereits auf 44.

36 Erfolgserlebnisse

Offensiv kommt die einzige Reserve der Staffel allerdings ganz gut zurecht, denn immerhin durften schon 36 Erfolgserlebnisse verbucht werden und somit nur drei weniger als beim kommenden Gegner SV Gültlingen, der auf dem sechsten Platz liegt, aber angesichts von zwölf Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter VfR Sulz im Meisterschaftsrennen höchstwahrscheinlich nicht mehr mitmischen kann.

Am Donnerstag um 19.30 Uhr greift der Zweitplatzierte SF Gechingen ein, der augenblicklich zwei Zähler hinter dem Primus VfR Sulz steht und der mit Sicherheit ein harter Brocken für den Duellanten SV Althengstett sein wird.

Der Spieltag wird am Karsamstag um 14.30 Uhr mit dem Kellerkracher FV Grün-Weiß Ottenbronn gegen den TSV Möttlingen beendet.

Während die Grün-Weißen als Elftplatzierter maximal knapp über der Linie stehen, wird für die Möttlinger der Klassenerhalt angesichts von schon jetzt mindestens 15 Punkten Abstand zum rettenden Ufer ein äußerst schwieriges Unterfangen.