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Fussball Berneckerinnen spielen energisch und zwingend

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Samira Quendt (schwarzes Trikot), die im zweiten Jahr in der Mannschaft der Spvgg Berneck/Zwerenberg spielt, erzielte in der 47. Minute das wichtige 2:0. Foto: Blaich Foto: Schwarzwälder Bote

Spvgg Berneck/Zwerenberg - VfL Herrenberg 3:0. Überraschendes Ergebnis im Duell der beiden Teams aus dem Bezirk: Nicht der VfL Herrenberg mit bis dato 14 Punkten auf dem Konto als Tabellenvierter gewann das Lokalderby, sondern der einzige Vertreter aus dem Kreis Calw in der Verbandsstaffel, der zuvor aus sieben Spielen nur sechs Punkte gesammelt hatte. Die Berneckerinnen setzten sich mit 3:0 durch.

Gegenüber den vorangegangenen beiden Spielen waren die Spielerinnen des Teams von Rico Geigle und Hansi Knospe nicht wiederzuerkennen. Sie agierten vom Anpfiff weg energisch, wenn es darum ging, den Ball zu erobern, und mutig, wenn eigene Angriffe gestartet wurden. So konnte schon nach wenigen Minuten der erste Torabschluss verzeichnet werden. Dennoch dauerte es bis zur 19. Minute, ehe der letzte einer Reihe von unmittelbar nacheinander getretenen Eckbällen das 1:0 brachte: Den von Cora Schulze gut in den Herrenberger Torraum geschlagenen Ball, konnte die Herrenberger Abwehrspielerin Gina Stimmler unter Bedrängnis nur noch ins eigene Tor befördern.

Zweite Hälfte beginnt mit einer Drangphase

Auch danach hatten die Bernecker Mädchen die größeren Spielanteile auf ihrer Seite. Die Herrenbergerinnen hielten nun aber besser dagegen und schafften es, das Spiel bis zum Pausenpfiff einigermaßen ausgeglichen zu gestalten.

Die zweite Halbzeit begann dann ähnlich wie die erste, nämlich mit einer Bernecker Drangphase. Es dauerte nur sieben Minuten, ehe Samira Quendt am schnellsten reagierte und mit ihrem schwächeren linken Fuß aus kurzer Distanz zum 2:0 traf. Die Gastgeberinnen blieben danach dran und hielten den Druck und das Tempo hoch. Die Folge war das 3:0 von Laura Keck (60. Minute) nach einem Alleingang. Obwohl dieser Treffer einer Vorentscheidung gleichkam, bemühten sich die Herrrenbergerinnen bis zum Abpfiff um eine Resultatsverbesserung. Im Gegensatz zu den vorigen Spielen agierten die Bernecker Mädchen diesmal cleverer und konnten die gegnerischen Angriffe meist schon im Ansatz unterbinden.

Am Samstag, 23. November, müssen die Berneckerinnen beim VfL Sindelfingen II antreten. Das Team aus der Daimlerstadt ist mit einem Punkt Rückstand direkter Tabellennachbar. Nachdem man schon im Verbandspokal aufeinandergetroffen war und nach regulärer Spielzeit und nach Verlängerung ein Unentschieden zu Buche stand, ist mit einem ausgeglichenen Spiel zu rechnen. Spielbeginn auf dem Kunstrasenplatz beim Glaspalast ist um 15.30 Uhr. Mit einer ähnlich guten Leistung wie gegen Herrenberg sollte zumindest eine Punkteteilung möglich sein.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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