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Fußball Beim SV Wittendorf steigt Vorfreude auf neue Saison

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Die Verantwortlichen des SV Wittendorf präsentierten am Freitag ihre Neuzugänge (hinten, von links): Torwart-Trainer Nils Filor, die Trainer Hans Romann und Stefan Jäkle, Dominik Müller, Tim Jung, Patrick Möhrle, Simon Spissinger, Florian Lehrer, die Coaches der zweiten Mannschaft Michael Heinzelmann und Sebastian Ruoff sowie Sport-Vorstand Hansi Drotleff. Aus der A-Jugend rücken auf (vorne, von links): Fabian Pfau, Dominik Schillinger, Nils Huß, Noor Ahmad Tajik sowie Cedric Herfort. Es fehlt: Florin Skoda. Foto: Hennig

Bestens gelaunt und voller Vorfreude auf die neue Saison haben sich am Freitagabend die Verantwortlichen des SV Wittendorf präsentiert. Zwar hatte das Team nach Abschluss der Bezirksliga-Runde, die mit der Meisterschaft und dem Pokalsieg endete, kaum Pause – doch heiß auf die Landesliga sind die Spieler schon jetzt. "Das Ziel ist natürlich klar", sagt Coach Stefan Jäkle, der mit seinem gleichberechtigten Trainerkollegen Hans Romann in die zweite Saison in Wittendorf geht, "wir wollen den Klassenerhalt. Und ich bin davon überzeugt, dass wir das auch schaffen können." Vieles werde davon abhängen, wie gut das Team durch die Vorbereitung kommt.

Bereits vor zwei Jahren liefen die Wittendorfer in der Landesliga auf. Diese Erfahrung könnte den Spielern für die neue Runde den Rücken stärken. Was aber von vornherein klar ist: "Die Rollen werden ganz anders verteilt sein", betont Jäkle. In der Bezirksliga sei das Team immer in der Favoritenrolle gewesen, die Gegner hätten häufiger eher tief gestanden. In der Landesliga wird man vielmehr als Underdog agieren können. "Wir freuen uns darauf und nehmen die Rolle gerne an", sagt der Coach.

Dementsprechend, sagt Romann, werde man auch einige taktische Dinge – sowohl gegen den Ball als auch im Spiel nach vorne – verändern. "Wir wollen uns gar nicht zu sehr an den Gegnern orientieren. Weil die Rollen aber anders verteilt sind, wird das nötig sein." Klar ist: Das Spielsystem soll nicht grundlegend über den Haufen geworfen werden. Auch dann nicht, wenn im gegnerischen Team einzelne gefährliche Akteure auszumachen sind.

Abgesehen vom höheren Tempo erwartet das Trainerduo in der Landesliga ausgeglichenere und in der Breite noch stärker besetzte Teams. "Wir werden weniger Zeit mit dem Ball haben und schneller handeln müssen", weiß Jäkle. Um das schnellstmöglich umzusetzen und die Neuzugänge – darunter von auswärts Dominik Müller (SV Hopfau), Tim Jung (VfL Nagold II), Patrick Möhrle (TuS Oppenau), Simon Spissinger (SpVgg Freudenstadt) Florin Skoda (TSF Dornhan) und Florian Lehrer (SV Winzeln) – zu integrieren, wird nun dreimal pro Woche trainiert. Hinzu kommen Testspiele an den Wochenenden. Das Programm steht bereits – einzig für das Wochenende des 20. und 21. Juli suchen die Wittendorfer noch einen Gegner.

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