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Fußball Auf Holzhausen wartet ein ganz dickes Brett

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Beim ersten Heimspiel wollen die Holzhausener wieder mehr Kompaktheit und einen geordneten Spielaufbau wie im Pokal gegen Balingen (weiß). Foto: Eibner

FC Holzhausen – TSV Berg (Samstag, 15.30 Uhr). Bei der Verbandsliga-Heimpremiere des FC Holzhausen wartet mit dem TSV Berg am Samstag ein ganz dickes Brett. Mit frischem Mut wollen die Aufsteiger diese Aufgabe angehen.

Holzhausens Gegner für den kommenden Samstag, der TSV Berg, war zum Saisonstart genau zur richtigen Zeit voll da. Das Team aus der Ravensburger Ecke gewann nämlich bei seinem Verbandsliga-Auftakt gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach völlig verdient mit 4:0 (2:0) und startete damit perfekt in die neue Runde. Das sah auch TSV-Coach Oliver Ofentausek so, dessen ambitionierte Mannschaft offensiv und defensiv sehr diszipliniert agiert hatte.

Überhaupt hat es das Startprogramm des Aufsteigers aus Holzhausen in sich. So wartet schon am kommenden Mittwoch in der ersten englischen Woche mit Calcio Echterdingen der nächste Hammer. Und am Samstag darauf trifft der FC auf den von vielen als Meisterschaftsfavoriten genannten TSV Essingen und dann geht es nach Fellbach.

Da ist es natürlich suboptimal, dass gerade jetzt Torgarant Janik Michel ausfällt. Der Topstürmer zog sich in Tübingen entweder eine schwere Zerrung oder gar ein Muskelfaserriss zu. Genaues kann noch nicht gesagt werden, da er noch keinen Termin zur ärztlichen Untersuchung bekommen hat. Michel ist aber natürlich bei den vereinsinternen Physios in Behandlung. "Mit so etwas muss man immer rechnen, wir dürfen auch nicht von einem Spieler abhängig sein, aber fehlen tut der Janik natürlich schon", so der sportliche Leiter Emanuele Ingrao. Da ist es von Vorteil, dass der in Tübingen ebenfalls mit einem Stollenabdruck an der Wade ausgewechselte Defensiv-Youngster Max Caljkusic gut trainieren konnte. Dagegen ist an einen Einsatz von Enrico Huss und Simon Bok weiterhin nicht zu denken.

Gearbeitet hat man beim Aufsteiger im Training diese Woche hauptsächlich an der Kompaktheit im Team, die in Tübingen zu wünschen übrig lies. "Was wir Trainer auch nicht verstanden haben, ist, dass wir nach unserem Ausgleich beim Tübinger Siegtreffer unmittelbar danach in der Schlussphase defensiv unterbesetzt waren, da muss man auch mal mit einem Zähler leben können. Das ist in der Verbandsliga für uns ein Lernprozess, weil dieses Szenario in der Landesliga selten vorkam", legt Ingrao den Finger in die Wunde, zumal die Kompaktheit und der geordnete Spielaufbau im Pokal gegen Balingen noch sehr gutgeklappt hatten.

Mit dem TSV Berg kommt ein Team ins Panoramastadion, das sehr körperbetont spielt und sich vorne einnisten möchte. So wartet man beim FC Holzhausen das Abschlusstraining ab, um dann den optimalen Kader für das schwere Heimspiel zu benennen. So stellt sich wieder die Frage: Oli Grathwol hinter den Spitzen oder im Defensivverbund?

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