Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Fussball Auf dem Weg zurück zu den Ursprüngen des Straßenfußballs

Von
Die F-Junioren tragen ihre Duelle nun gleich auf zwei Spielfeldern aus. Hier eine Szene vom Spieltag in Pfaffenweiler. Foto: Karl-Heinz Vick Foto: Schwarzwälder Bote

"Viele Ballkontakte, viele Erfolgserlebnisse, viel Spaß – einfach wieder mehr in Richtung Straßenfußball", so lautet der Slogan des neuen Pilotprojekts des Südbadischen Fußballverbandes für die F-Junioren. Im Schwarzwald lief mit Beginn der neuen Saison die Feuertaufe in Triberg. Am vergangenen Wochenende testeten auch der FC Pfaffenweiler und der SV Aasen die neue Turnierform bei den F-Junioren. Die Bilanz fällt sehr positiv aus.

Der Modus

Ersatzspieler gibt es demnach bei den Duellen an einem Spieltag nicht mehr. Auf dem Hauptspielfeld agieren die Teams jeweils mit vier Feldspielern und einem Torhüter wie gehabt – aber die weiteren Nachwuchsspieler einer Mannschaft spielen auf dem Nachbarfeld auf jeweils zwei Tore parallel dazu "3:3". Aufgrund dieser Neuerung sind alle Spieler beschäftigt und werden dazu auch noch in verschiedenen Spielformen geschult.

Der Bezirksjugendvorsitzende Armin Bader machte sich in Pfaffenweiler am Samstag selbst ein Bild von der neuen Turnierform und besprach sich nach dem letzten Spiel auch mit den Organisatoren des Gastgebers sowie mit den beteiligten Jugendtrainern.

Das erste Feedback

Die Kinder waren am Samstagnachmittag durchweg begeistert vom neuen Modus und mit Feuereifer bei der Sache, auch wenn die Intensität natürlich an so einem Nachmittag zugenommen hat. "Es hat riesig Spaß gemacht", strahlte auch beispielsweise ein Spieler des SV Buchenberg bei der abschließend Preisverleihung.

Die Beobachtungen

In Pfaffenweiler gab es den Glücksfall, dass mit dem früheren Stützpunkttrainer und Lehrer Tobias Hummler ein "Profi" bei den Gastgebern organisatorisch Regie führte. Tobias Hummler hatte genau das Gespür dafür, in welchen Situationen er beratend eingreifen musste. "Dies war natürlich eine personell ideale Konstellation", freute sich der Bezirksvorsitzende. "Es hat aber auch gezeigt, dass die Ansprüche in der Organisation – gegenüber den bisher üblichen Spieltagen – für die Gastgeber steigen werden. Aber alle Beteiligten profitieren von diesem neuen Modus." Im Sommer 2020 will der Südbadische Fußballverband eine Bilanz ziehen.

Artikel bewerten
0
loading

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.