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Fußball Aasener schließen Kölner ins Herz

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Trotz der harten Arbeit in Aasen: Kölns Top-Stürmer Anthony Modeste hat viel Spaß. Foto: Sigwart

Der 1. FC Köln fühlt sich beim Trainingslager in Donaueschingen so richtig wohl - genauer gesagt im Ortsteil Aasen.

Beim SV Aasen zeigt man sich sehr angetan vom täglichen Auftritt der Kölner auf dem Sportplatz. "Sie sind so freundlich, offen und so herrlich unkompliziert. Sie hatten gar keine großen Forderungen gestellt, haben ihr Trainingsmaterial überwiegend selbst mitgebracht", berichtet Rainer Hall, der Vorsitzende des SV Aasen. Zwei Kabinen haben die Kölner in dieser Woche fest belegt, auch wenn der Bezirksliga-Aufsteiger am Dienstagabend mit seiner Saisonvorbereitung begann. 50 Helfer der Aasener kümmern sich in dieser Woche um die Belange der Profis.

Geniale Rasenplätze

Überragend präsentieren sich die beiden Rasenplätze des SV Aasen, welche die Kölner in dieser Woche nutzen. Um zwei Spielfelder hatte der 1. FC Köln auch im Vorfeld gebeten. Anfang Juni trugen die Aasener ihr letztes Punktspiel der vergangenen Saison aus. Danach pflegten Jürgen Maier, Martin Hembach und die Greenkeeper des Öschberghofs die Rasenplätze in täglicher Kleinarbeit. Ob Kölns Sportdirektor Armin Veh, Achim Beierlorzer oder auch die Spieler – für den Untergrund haben die Hausherren bereits viel Lob erhalten. "Wir haben hier Top-Bedingungen", betont beispielsweise Kölns Marcel Risse. Der SV Aasen wird von der Qualität seiner Plätze noch lange profitieren können. "Auch darauf freuen wir uns in der kommenden Runde", blickt der Vorsitzende Rainer Hall voraus.

Finanzielles Plus

Benjamin Wildgruber rechnet mit 3000 bis 3500 Zuschauern am Mittwochabend. "Wir werden auf jeden Fall kein Minus machen", verspricht sich der Vorsitzende des FC Bad Dürrheim einen für die Kur- städter auch aus finanzieller Sicht schönen Abend. Übrigens – das Salinenstadion ist für 4999 Zuschauer zugelassen.

Es gibt auch Kölsch

Klar, dass diese auch kulinarisch auf die Kosten kommen. "Wir werden vier große Verpflegungsstände aufbauen", gibt Wildgruber preis. Dabei wird es – vor allem für die Fans des Erstligisten – auch Kölsch geben. "Und zwar aus 0,2-Liter-Bechern. Es war sehr schwer, diese zu besorgen", verrät Wildgruber.

Der Ablauf

Um 16 Uhr öffnen sich die Tore des Salinenstadions, gegen 17 Uhr werden die Teams den Rasen betreten. Eine halbe Stunde zuvor treffen sich die Spieler des FC Bad Dürrheim. "Dann gibt es auch letzte taktische Anweisungen", sagt Coach Enrique Blanco und lacht. "Und um 17.40 Uhr gibt es einen offiziellen Teil seitens der Stadt Bad Dürrheim", verrät der FCBD-Vorsitzende. Vor dem Spiel wird der Bad Dürrheimer Fanfarenzug aufspielen, in der Pause heizt die Urviecher Guggenmusik ein.

Die ganz Treuen

Einige Kölner Fans nutzen das Trainingslager ihrer Lieblinge zu einem Kurzurlaub auf der Baar. Bereits am Samstag – zwei Tage vor der Ankunft der Mannschaft – waren die ersten Anhänger da und schauten sich schon einmal die Gegend an. Übernachtet wird überwiegend in Donaueschingen und Hüfingen. Einige Fans kommen dann mit dem Fahrrad zum Training. "Woanders sind wir unseren Spielern nie so nah", begründete ein Kölner Anhänger seinen Abstecher nach Donaueschingen.

 Besuch von Dieter Rinke

Der frühere Donaueschinger Coach, der mit dem FVD den 1. FC Köln im DFB-Pokal 1996 nur mit 1:3 unterlag (1:1-Ausgleich Günter Limberger), kennt Armin Veh und Co. schon länger. In diesen Tagen laufen sich der inzwischen passionierte Golfer Dieter Rinke und die Kölner im Öschberghof natürlich mehrmals über den Weg.

 Autogrammstunde

Die Kölner, zumindest zwei Spieler, lernen in diesen Tagen aber nicht nur Aasen und Bad Dürrheim kennen, sondern statten auch der Villinger Innenstadt einen Besuch ab. "Zwei Spieler, wir hoffen natürlich auf Anthony Modeste, kommen am Donnerstag ins Villinger Zuma (Färberstraße 25, Anm. d. Red.) zu einer Autogrammstunde", freut sich Organisator Alexander Lees von Sport-Bubi. Die Autogrammstunde – inklusive Smalltalk – beginnt um 17.30 Uhr.

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