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Fussball 5:3-Pokalsieg bei weitem kein Maßstab

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Lars Czerwonka kehrt beim SV Zimmern wieder in den Kader zurück und soll in der Offensive neben Kevin Müller für eine weitere Belebung sorgen. Foto: Peiker Foto: Schwarzwälder Bote

SV 03 Tübingen – SV Zimmern (Sonntag, 15 Uhr). Zweites Saisonspiel für den SV Zimmern und erneut muss die Mannschaft von Trainer Matthias Trautwein auswärts ran, denn es geht zum SV 03 Tübingen.

Die Unistädter haben bereits zwei Saisonspiele hinter sich. Nach einem 3:2-Sieg beim VfL Mühlheim rettete der SV 03 am vergangenen Mittwoch durch einen Treffer in der Nachspielzeit noch einen Punkt im 1:1 im Derby beim SV Nehren.

So haben die Tübinger nach zwei Begegnungen bereits vier Punkte auf ihrem Konto, während der SV Zimmern nach dem 1:3 vom vergangenen Sonntag beim SV Nehren noch auf die ersten Zähler der noch jungen Saison warten.

03-Elf liegt dem SVZ

Mit dem SV 03 Tübingen hat Zimmern in dieser Saison schon die Klingen gekreuzt, allerdings in der ersten Runde im WFV-Pokal, wo sich der SVZ zu Hause in einer torreichen Partie mit 5:3 durchsetzte. "Dieses Spiel war noch mitten in der Vorbereitungs- und Ferienzeit und hat deshalb wenig Aussagekraft", betont Zimmerns Spartenleiter Erwin "Figa" Beck.

Trotzdem ist der SV 03 Tübingen eine Mannschaft, die dem SV Zimmern eigentlich liegt. In der letzten Saison setze sich der SVZ zweimal klar (4:1 und 5:0) durch. "Klar, Tübingen ist normalerweise eine Mannschaft, die uns von ihrem Spielsystem liegt, weil sie nach vorne spielen, zudem natürlich ihre Stärken auch ganz klar in der Offensive haben", so Erwin Beck.

Diese Durchschlagskraft in der Offensive hat dem SV Zimmern zuletzt gefehlt. "In Nehren hatten wir große Schwierigkeiten im Spielaufbau, vieles war zu ungenau, und somit sind wir auch kaum zu Torchancen gekommen. Dies muss wieder deutlich besser werden, wollen wir in Tübingen bestehen", weiß Zimmerns Spartenleiter. denn es gilt, einen völligen Fehlstart zu verhindern.

Zusätzliche Optionen

Abhilfe könnte dabei schaffen, dass mit Kevin Müller und Lars Czerwonka zwei Offensivspieler beim SVZ in den Kader zurückkehren.

"Da haben wir nun zusätzliche Optionen und können auf den Außenbahnen wieder auf das Tempo dieser beiden Spieler hoffen", betont Zimmerns Spartenleiter.

So fehlen auf Zimmerner Seite lediglich Tom Schmid und Nino Schrankenmüller (beide im Urlaub). "Wir hoffen natürlich auf Punkte in Tübingen, denn wir wollen nach zwei Spielen nicht mit leeren Händen dastehen", gibt sich Erwin Beck zuversichtlich.

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