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Fussball 5:0-Sieg krönt Ottenbronner Aufstiegsfeier

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Der SV Sulz am Eck (rote Trikots) dreht in der zweiten Halbzeit die Partie in Neubulach und gewinnt mit 2:1. Foto: Wasserbauer Foto: Schwarzwälder Bote

Schon lange pfiffen es die Spatzen von den Dächern, jetzt steht es endgültig fest: Der FV Grün-Weiß Ottenbronn ist Meister der Staffel 1 der Kreisliga A. Am vorletzten Spieltag wurde beim 5:0-Sieg in Schönbronn wie erwartet kurzen Prozess mit dem Gegner gemacht.

"Das war eine recht eindeutige Angelegenheit. Ottenbronn hat schöne Spielzüge gezeigt und ist zu Recht Meister geworden", zollte Schönbronns Sprecher Torsten Schletter dem neuen Meister der Kreisliga A, Staffel 1 Lob. Über seine eigene Mannschaft sagte Schletter nach der 0:5-Niederlage: "Wir sind mit einer Notelf mit gerade einmal drei Spielern aus der ersten Mannschaft angetreten, die ihre Sache recht gut gemacht hat. Das war in Ordnung."

Bei den bereits abgestiegenen Schönbronnern laufen die Planungen für die Kreisliga B unterdessen schon auf Hochtouren. Schletter: "Demnächst werden wir unser neues Trainerduo, das aus dem Böblinger Raum kommt, offiziell vorstellen. Ein paar Spieler wie Matthias Schaible und Mathias Bauer werden aufhören, bei drei zuletzt schwer verletzten Spielern steht auch noch ein Fragezeichen, ob sie noch einmal Fußball spielen können oder wollen. Und Thomas Zündel wird sich dem SC Neubulach anschließen."

Da der SV Gültlingen schon vor dem hart umkämpften 3:2-Sieg in Altensteig als Teilnehmer der Aufstiegs-Relegation feststand, lag der Fokus am letzten Spieltag auf dem Kampf um den Klassenerhalt. Zünglein an der Waage spielt mit dem GSV Maichingen ein Landesligist. Gelingt dem Gesang- und Sportverein, der in der Landesliga momentan auf dem Abstiegs-Relegationsplatz stehen, der Klassenerhalt, dann würde der Vorletzte der Bezirksliga (SG Neuweiler/Oberkollwangen) nicht direkt aus der Bezirksliga absteigen. Dementsprechend würde es nur zwei direkte Absteiger aus der Staffel   1 der Kreisliga A geben.

Nach dem gegenwärtigen Stand wären dies der schon längst abgeschlagene SV Schönbronn und der NK Zrinski Calw, der mit dem deutlichen 3:0-Heimsieg gegen den TSV Neuhengstett aber nach Punkten wieder auf den TSV Altensteig aufschloss. "Wir hatten Chancen für drei Spiele. Neuhengstett hätte sich nicht beklagen können, wenn sie zweistellig verloren hätten", sah Zrinski-Chef Roland Jelic eine hoch überlegene eigene Elf.

Für die Altensteiger sah es gegen Gültlngen ebenfalls lange Zeit gut aus. Der Aufsteiger führte zur Pause mit 2:0, musste dann aber mit Gegentoren in der 60. und 61. Minuten einen Doppelschlag hinnehmen. "Nach diesen beiden Gegentoren war die Moral gebrochen", meinte der Altensteiger Spielleiter Yasin Kocyigit. In der 80. Minute fing sich der Liganeuling auch noch einen dritten Gegentreffer ein.

Bei zwei Absteigern wäre das Trio SV Sulz am Eck, TSV Wildberg und TSV Simmersfeld, das jeweils bei 30 Punkten steht, gerettet; bei drei direkten Absteigern würde es für alle drei im Kampf um den Abstiegs-Relegationsplatz noch einmal eng werden. Einen starken Eindruck hinterließen die Wildberger beim 3:1-Erfolg in Ostelsheim. "In der ersten Hälfte waren wir die klar bessere Mannschaft und hatten viele Torchancen. Von daher war unser Sieg auch verdient", fand Wildbergs Spielleiter Marco Carle, der eine "ausgeglichene zweite Halbzeit" sah.

Für einen 2:1-Coup in Neubulach sorgte der SV Sulz am Eck. Zur Pause führte Neubulach noch mit 1:0, doch die Sulzer drehten die Partie mit zwei Treffern im zweiten Durchgang. SCN-Trainer Andreas Tomaschko: "In der ersten Hälfte hatten wir mehr Spielanteile als der Gegner, doch in den zweiten 45 Minuten haben wir schlecht gespielt. Sulz am Eck war hingegen nach vorne immer gefährlich, hat zwei Tore gemacht und daher auch verdient gewonnen."

Der TSV Simmersfeld ging hingegen mit 3:7 in Möttlingen unter. "Wir waren von Beginn an tonangebend, wollten unbedingt den Sieg und hätten auch zweistellig gewinnen können", meint Möttlingens Spielleiter Danny Wohlgemuth. Gleich fünfmal trug sich Christian Wohlgemuth in die Torschützenliste ein. Danny Wohlgemuth lobte: "Christian Wohlgemuth hatte einen Sahnetag erwischt, er war überragend."

Im einzigen Spiel, in dem es um wenig bis rein gar nichts mehr ging, trennten sich die SF Gechingen II und die SpVgg Wart/Ebershardt 1:1 unentschieden.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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