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Fußball Splitter

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Kölner Hymnen

Die Bad Dürrheimer hatten sich wirklich hundertprozentig auf die Kölner eingestellt. Bei jedem Treffer wurde die Hymne "Kölle Alaaf" gespielt. Sehr gefragt war bei den Fans das extra georderte Kölsch an den Ständen. Mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Saison wurde der Bundesligist auch nach dem Schlusspfiff herzlich verabschiedet.

Tolle Stimmung

Viele Kölner Fans waren in die Kurstadt gekommen, was bewies, dass die "Geißböcke" auch im Süden Deutschlands viele Anhänger haben. Bereits bei den Trainingseinheiten in den Tagen zuvor waren einige treue Fans in Aasen gesichtet worden.

Großer Tag für G-Junioren

Die G-Junioren des FC Bad Dürrheim waren die Einlaufkinder. Sie feuerten nachher auch ihre erste Mannschaft an.

Geschenke

Die Bad Dürrheimer Kur- und Bäder GmbH hatte die Gastgeschenke gestellt. Jeder Kölner Spieler erhielt ein Salz-Wohlfühlpaket aus der Bad Dürrheimer Saline.

Extraschichten

Kölns Trainer Achim Beierlorzer hatte es bereits im Vorfeld angekündigt: Da kein Akteur von ihm durchspielte, mussten alle Kölner Profis auf dem Kunstrasen nebenan während und nach der Partie noch eine Trainingseinheit in Form von intensiven Steigerungsläufen über jeweils rund 15 Minuten absolvieren. Gegen 20.30 Uhr kehrten die Kölner zum Abendessen dann in den Öschberghof zurück.

Ein besonderer Gast

Unter den 3600 Zuschauern war auch eine Dame, die genau 100 Jahre alt ist. Dies passte perfekt zum "Spiel des Jahrhunderts" des ebenfalls 100 Jahre alten FC Bad Dürrheim.

Richtiger Tipp

Auch Jürgen Rumrich, der Manager des Eishockey-Erstligisten aus Schwenningen, war unter den Zuschauern. "Ich denke, die Klasse der Kölner wird sich am Ende durchsetzen. Sie gewinnen zweistellig", passte sein Tipp.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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