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Furtwangen Schüler sollen sich im Netz sicher bewegen

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Furtwangen. Instagram, YouTube, Life Hacking und Mobile Journalism stehen vom 14. bis zum 16. Mai auf dem Stundenplan des Otto-Hahn-Gymnasiums in Furtwangen.

Die "DigitalAkademie" der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Regionalbüro Südbaden der Stiftung in Freiburg schult Schüler im Umgang mit Gefahrenquellen im Netz.

Theorie und Praxis

Sich versiert im Netz verhalten zu können, ist heute wichtiger denn je, denn Extremisten von links, rechts und aus dem religiös fundamentalistischen Spektrum nutzen die Möglichkeiten des Internets gezielt, um für die eigene Ideologie oder Organisation zu werben. Das dreitägige Smart Camp vermittelt den Schülern in Theorie und Praxis das nötige Know-How, um sich sicher im Netz zu bewegen. Nach ersten theoretischen Einblicken in Methoden und Strategien der Extremisten entwickeln die Jugendlichen gemeinsam mit Profis aus der Medienpraxis eine eigene Social Media-Kampagne gegen Hass im Netz. Finanziell gefördert wird das SmartCamp dabei durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!".

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