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Furtwangen Modell der Zukunft mit gutem Handling

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Ein außergewöhnliches Bild geben Bürgermeister Josef Herdner (Dritter von rechts) zusammen mit den DRK-Vertretern und den geehrten Blutspendern ab. Foto: Kouba Foto: Schwarzwälder Bote

Furtwangen. Etwas anders verlief die diesjährigen Blutspenderehrung, zu der sich einige Beteiligte im Rathaussaal einfanden.

Ruhig und diszipliniert verlief die Übergabe von Anstecknadeln, Urkunden und Geschenken. Obwohl alles ohne persönliche Aushändigung verlief, herrschte eine angenehme Atmosphäre. Bürgermeister Josef Herdner rief den Geehrten zu: "Machen Sie weiter so". Er gratulierte, dankte herzlich und hofft, dass alle bei ihrem Einsatz bleiben. Das Stadtoberhaupt freute sich, dass in einem anderen Rahmen die Blutspenderehrung durchgeführt werden konnte. In der derzeitigen Corona-Phase wisse man nicht, wohin die Reise gehe. Der Dank gelte allen Blutspendern, die vielen Menschen in unterschiedlichen Fällen helfen und er lobte jene, die immer wieder bereit seien, ihr Blut abzugeben. Viele könnten oder dürften nicht spenden, um so wichtiger sei die Mehrfachspende, die auch bei den Terminen in Vöhrenbach und Furtwangen verwirklicht wird. Der organisatorische Aufwand sei größer und Online-Anmeldung erforderlich.

Das System könne aber Modell der Zukunft mit gutem Handling sein. Der Rathaus-Chef dankte auch dem DRK-Team und dem Ortsvereinsvorsitzenden Hans-Jürgen Freund, der in Begleitung des Bereitschaftsleiters Christoph Becker erschien. Freund war glücklich über die möglich gewordene Veranstaltung, um öffentlich in Erscheinung zu treten.

Die Blutspenden seien für Operationen und andere medizinische Anwendungen unabdingbar, denn Blut könne mindestens bislang nicht künstlich hergestellt werden. Er erkannte die Probleme der neuen Methode, da mancher Spender abgewiesen werden musste. Das DRK-Team tue aber sein Möglichstes. Auch die bisher übliche Bewirtung musste entfallen und die übergeordneten Verantwortlichen akzeptierten weder Grillprodukte, noch Kaffee und Hefezopf. Freund dankte den Blutspendern, die im hiesigen ländlichen Raum vermehrte Bereitschaft zeigen.

Spitzenreiter waren Walter Straub und Hans-Jürgen Freund, die bereits 100 Mal Blut abgaben. 70Mal spendeten Michael Aulfinger, Berhold Heitzmann, Norbert Kleiser und Helmut Sommer und 50 Mal gaben Roland Dorer, Urbach Hoch, Bernd Storz und Harald Zähringer ihr Blut.

Auch auf die 25-fachen Spender kann man nicht verzichten, zu denen Joachim Dorer, Georg Faller, Andreas Ganter, Claudia Kleinod, Petra Lehmann, Michael Löffler, Brigitte Pfaff, Dominik Ritter, Sascha Rombach und Patrik Schuler gehörten. Bereits zehn Mal gaben ihr Blut ab: Anja Bärmann, Benjamin Herzberger, Birgit Hofmann, Patrick Kaltenbach, Mara Kimmig, Jochen Kleiser, Jonas Müller, Mathias Rohrer, Silke Scheuer, Michael Schuler, MartinSchwer, Leo Sparenberg, Stefan Späth, Yasmin Walther und Julian Zehetner.

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