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Furtwangen Frösche bestimmen die Mathestunde

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Bei einem Theaterstück ging es um die Froschschule, in der sich die jungen Frösche unter anderem fit halten müssen, um schnell vor dem gefährlichen Storch fliehen zu können.Fotos: Heimpel Foto: Schwarzwälder Bote

Gleich drei Feiern zur Einschulung gab es in diesem Jahr in der Furtwanger Festhalle, nachdem zum Schuljahresbeginn die Anne-Frank-Schule in das Gebäude der Friedrichschule umgesiedelt war.

Furtwangen. Statt einer gemeinsamen Einschulung für beide Grundschulen gab es in diesem Jahr aufgrund von Corona sogar drei Einschulungen.

Neben der Einschulung für die Schüler der Anne-Frank-Schule gab es für die Friedrichschule wegen der großen Teilnehmerschar gleich zwei getrennte Einschulungsfeiern für die beiden Parallelklassen.

In beiden Schulen sorgten die Mitschüler aus der zweiten Klasse, die im Jahr zuvor selbst hier vor der Bühne saßen und auf die Einschulung warteten, mit einem Theaterstück für einen festlichen und doch unterhaltsamen Rahmen.

Storch stürmt die Schule

In der Friedrichschule wurde die Geschichte aus der Froschschule erzählt, wo im Unterricht immer wieder der böse Storch dominierte. Aber so schreckliche Rechenaufgaben wie in dieser Geschichte (beispielsweise das Nachrechnen wie viele Frösche übrig geblieben sind, nachdem der Storch drei gefressen hat) werde man in der Schule nicht finden, so versicherte Schulleiterin Cornelia Jauch.

Im Theaterstück "Die Einschulung" der zweiten Klasse der Anne-Frank-Schule ging es um ein Mädchen, das sich vor dem ersten Schultag fürchtet. Doch ihre Stifte beginnen mit Katharina zu sprechen und helfen ihr beim Lernen. Etwa erklärt ihr ein Radiergummi, dass man Fehler immer wieder verbessern kann. So überwindet Katharina ihre anfängliche Angst und freut sich auf die Schule. Die beiden Schulleiterinnen Katrin Disch und Cornelia Jauch machten den Kindern daraufhin deutlich, dass sich alle in der Schule auf ihre neuen Mitschüler freuen.

Im Anschluss ging es mit den jeweiligen Lehrern zu einer ersten Unterrichtsstunde in das Klassenzimmer. Klassenlehrer sind bei der Friedrichschule Klasse 1A mit 17 Kindern Ines Buchholz und bei der Klasse 1B mit 18 Kindern Christoph Reichenbach sowie für die 22 Kinder der Anne-Frank-Schule Charlotte Sauerbier.

Während die Kinder im Klassenzimmer waren, erläuterten Katrin Disch und Cornelia Jauch, dass man sehen könne, dass dieser erste Schultag für die Kinder von ganz großer Bedeutung ist. Und die Eltern sollten ihre Kinder nun bei diesem "Lernen fürs – und das Hineinwachsen ins Leben" tatkräftig und verständnisvoll unterstützen.

Information für die Eltern gab es nicht zuletzt auch vom Kinderschutzbund, der für die Kleinen wieder kleine Überraschungen mitgebracht hatte. Ein Grußwort gab es auch vom Elternbeirat und vom Förderverein der Schule, die bei den Eltern um ihre Mitarbeit warben und ihre jeweiligen Aufgaben vorstellten.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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