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Furtwangen Das Hoffen auf geschlossene Löcher

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Nicht ein bisschen Skepsis: Der Vorstand der Arge Stadtfest, Jan Feßler, Eveline Kimmig und Christof Winker (von links) schauen sich das größte Loch am Marktplatz an, das spätestens am Freitag ebenfalls zu sein soll, wenn für den Trödlermarkt und das Stadtfest aufgebaut werden soll. Foto: Kommert Foto: Schwarzwälder Bote

Wer sich in der Furtwanger Innenstadt umschaut so kurz vor dem Wochenende, könnte Zweifel bekommen, ob es überhaupt möglich sein mag, den alljährlichen Trödlermarkt durchzuführen.

Furtwangen. Zum 47. Mal soll er stattfinden, doch dieses Jahr wird er durch Besonderheiten geprägt, die so nicht absehbar waren. Zum einen sind die Bauarbeiten im Innenhof der Hochschule längst nicht abgeschlossen, obwohl dies eigentlich versprochen war. Zum anderen vergraben derzeit Spezialfirmen im Auftrag des Zweckverbands Breitband des Schwarzwald-Baar-Kreises und mithin auch des Landes massiv im Bereich der Innenstadt ihre Glasfaserkabel.

Sicher eine sehr wichtige Infrastrukturmaßnahme, dennoch derzeit zu einem sehr unglücklichen Zeitpunkt, zumindest für Stadtfest und Trödlermarkt. Dennoch sind die Macher guter Dinge: Christof Winker, Vorsitzender der Arge Stadtfest mit Trödlermarkt, ist sich sicher, dass alle "Löcher" in der Innenstadt bis zum Freitag zu sind – hier blickt er mit seinen Vorstandskollegen Jan Feßler und Eveline Kimmig vor allem auf den Marktplatz, wo derzeit noch die größten Baustellen sind.

Organisatoren bitten Besucher und Marktbeschicker um Verständnis

"Der Bauhof um seinen Leiter Norbert Wiehl gibt sein Bestes, um die Löcher bis Freitag schließen zu können", betonen auch Jan Feßler und Eveline Kimmig. "Natürlich kann es Einschränkungen geben, doch sowohl uns als auch der Stadt sind die Hände gebunden, weil die Baumaßnahmen nicht von hier aus durchgeführt werden. Doch wir appellieren an alle, Ruhe zu bewahren. Wenn jeder Besucher ein wenig gute Laune mitbringt, sind wir sicher, dass wir auch heuer ein tolles Fest haben werden", so die drei vom Vorstand.

Um Verständnis bitte er auch alle Marktbeschicker für diese besondere Situation – im kommenden Jahr stünden wieder alle Flächen wie gewohnt zur Verfügung. Sie erzählen auch etwas über Nachhaltigkeit: "Wir haben in diesem Jahr sehr bewusst nur wenige Flyer drucken lassen mit Lageplan, Programm und kulinarischem Angebot. Der Großteil wurde sowieso immer entsorgt.

Doch in Zeiten der Smartphones ist an nun jedem Verpflegungsstand ein QR-Code angebracht, der über Smartphone dann Auskunft über alles gibt", schloss Christof Winker.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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