Gut besetzt ist das Forum am Bahnhof beim Auftritt der Soul Diamonds im Rahmen des Bergstadtsommers.  Foto: Hübner

So geht mitreißende Musik: Beim zweiten Abschlusskonzert des Bergstadtsommers begeisterten die

So geht mitreißende Musik: Beim zweiten Abschlusskonzert des Bergstadtsommers begeisterten die Soul Diamonds mit Funk, Pop und Latin. Entsprechend ausgelassen war die Stimmung.

So geht mitreißende Musik: Beim zweiten Abschlusskonzert des Bergstadtsommers begeisterten die Soul Diamonds mit Funk, Pop und Latin. Entsprechend ausgelassen war die Stimmung.

St. Georgen. Ein furioses Finale des diesjährigen Bergstadtsommers bot sich Besuchern im Forum Am Bahnhof (FaB) in St. Georgen. Die Soul Diamonds präsentierten mit großer Spielfreude Coverversionen bekannter Pop, Latin- oder Funkstücke sowie Eigenkompositionen.

Festivalleiter Karsten Dönneweg freute sich über Clubatmosphäre im FaB und berichtete, dass die Band am Vorabend mit dem selben Programm die Jazz-Open in Stuttgart eröffnet hatte. Dem Ehepaar Wisser sei er unendlich dankbar für die tollen Locations. Auch in der Güterhalle habe eine wunderbare Atmosphäre geherrscht.

Seine Aussage, "die Soul Diamonds werden es richtig krachen lassen", traf genau ins Schwarze. Schon das erste Stück mit ausgedehnten Soli der einzelnen Musiker sorgte für Begeisterung unter den Gästen. Bandleader Obi Jenne lobte danach den "großartigen Bandspirit" und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Es sei etwas Besonderes, mit ­solchen Menschen auf der Bühne zu stehen.

Ausgelassene Stimmung im Forum am Bahnhof

Dem mitreißenden Auftakt folgten Coverversionen aus den Bereichen Pop, Funk, ­Latin und sogar Rap sowie einige Eigenkompositionen. Beides kam beim Publikum gleichermaßen gut an. Nicht nur die Instrumentalisten Obi Jenne, Robert Kesternich, Dany Labana Martinez, Alexander Merzkirch, Christian Mück, Uli Röser und Libor Sima bewiesen ihr Können und sorgten damit für ausgelassene Stimmung.

Das Tüpfelchen auf dem i war das Gesangsduo Eva ­Leticia Padilla und Derrick Alexander, die mal gemeinsam, mal solo Songs von ­Miami Sound Machine, Stevie Wonder oder Prince Leben einhauchten. Die Gäste ließen sich denn auch nicht lange bitten, als sie dazu eingeladen wurden, zumindest am Platz zu tanzen und mit den Hüften zu schwingen. Viel Applaus und Begeisterungsrufe war die Belohnung für die Musiker der Soul Diamonds.

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